Kani Alavi:
Bild "Belvedere I" (1991) (Original / Unikat), gerahmt

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Kani Alavi: Bild "Belvedere I" (1991) (Original / Unikat), gerahmt

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Acryl auf Malpappe | gerahmt | Format 125 x 89,5 cm

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Kani Alavi: Bild "Belvedere I" (1991) (Original / Unikat), gerahmt

Acryl auf Malpappe 1991, signiert und datiert. Motivgröße/Blattformat 100 x 73 cm. Format im handgearbeiteten Rahmen mit Echtsilberauflage 125 x 89,5 cm wie Abbildung.

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Porträt des Künstlers Kani AlaviKani Alavi, geboren 1955 in Lahidjan (Nordpersien), übersiedelte 1980 nach Berlin. Hier begann er ein Studium der Freien Malerei bei Prof. Klaus Fußmann an der Hochschule der Künste in Berlin. 1986 avancierte er zum Meisterschüler bei Prof. Klaus Fußmann.

1990 war er einer der Künstler, die später als East Side Gallery bekannte Teile der Berliner Mauer bemalten. Seit 1996 ist er Initiator der Künstlerinitiative "East Side Gallery". 2001 wurden von ihm bemalte Mauersegmente an den UNO-Generalsekretär Kofi Annan durch Bundestagspräsident Thierse übergeben. 2002 wurden die Segmente im UNO-Skulpturengarten in New York aufgestellt.

2011 wurde Kani Alavi für seinen großen Einsatz für das Entstehen, den Erhalt und die Rekonstruktion der größten Freiluftgalerie der Welt (East Side Gallery Berlin) mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. 2013 begann der Abriss eines Teils des Mauerkunstwerks. Ende März kündigte Alavi an, aus Protest gegen den weiteren Abriss der East Side Gallery seine Auszeichnung dem Bundespräsidenten zurückzugeben.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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