Werner Bärmann:
Skulptur "Baby-Eule", Bronze

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Werner Bärmann: Skulptur "Baby-Eule", Bronze

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Skulptur "Baby-Eule", Bronze

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 99 Exemplare | nummeriert | signiert | Bronze | patiniert | poliert | Format 11 x 13 x 17 cm (B/H/T) | Gewicht 2,6 kg

http://www.arsmundi.de

Werner Bärmann: Skulptur "Baby-Eule", Bronze

Die Tierskulptur kann eine naturgetreue Abbildung des jeweils lebendigen Vorbildes sein, muss sie jedoch nicht. Gerade deswegen übt sie einen besonderen Reiz auf die bildenden Künstler aus. Sie gibt ihnen die Möglichkeit, in Form und Ausdruck zwischen Darstellung und Abstraktion zum Wesen des Tieres vorzudringen. Werner Bärmanns "Baby-Eule" ist ein Beispiel dafür.

Des Themas "Eulen" hat sich der Künstler bereits mehrfach sowohl in Stein als auch in Bronze angenommen. Bärmann geht es dabei explizit nicht um eine bloße Abbildung: Er will "das Wesentliche der Dinge in eine klare Form fassen, ohne die Natur zu kopieren". Details, sagt er, ergänze der Betrachter dann durch seine eigene Fantasie.

Skulptur in feiner Bronze, von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren, von Hand patiniert, poliert und grün patiniert. Limitierte Weltauflage 99 Exemplare, nummeriert und signiert. Format 11 x 13 x 17 cm (B/H/T), Gewicht 2,6 kg. Exklusiv bei ars mundi.

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Der 1947 im pfälzischen Contwig geborene Werner Bärmann wirkt vor allem als Steinbildhauer. In seinem Atelier nahe Saarbücken entstehen vornehmlich Großplastiken und künstlerisch ausgearbeitete Brunnen. Aber er arbeitet auch in Bronze.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn).
Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Bronzeguss:
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Beispielhaft hier Ernst Barlachs Skulptur "Der Buchleser":

Ernst Barlach: Skulptur 'Der Buchleser'

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 1Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 2Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 3Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwändigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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