Petra Waszak:
Collier "Hommage à Manet"

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Petra Waszak: Collier "Hommage à Manet"

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Collier "Hommage à Manet"

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Kurzinfo

Messing vergoldet | Achat | Rhodonit | Muranoglas | Länge 47-53 cm | Anhänger Ø 6,5 cm

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Petra Waszak: Collier "Hommage à Manet"

Mit dem Schmuckstück "Hommage à Manet" verneigt sich Petra Waszak vor dem großen Künstler Édouard Manet (1832-1883) und seinem Werk "Flower Piece with Iris, Laburnum and Geranium", dessen Abbild sich - versiegelt unter Muranoglas und verziert mit floralen Ornamenten - auf dem Anhänger befindet. Collier in Kombination aus grünen Achatperlen, rosa Rhodonitplättchen mit 24 Karat vergoldeten Messingelementen. Karabinerhaken. Längenverstellbar 47-53 cm. Anhänger Durchmesser 6,5 cm.

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1832-1883

Manet gehört zu den bedeutendsten französischen Malern der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Obwohl er einer der Wegbereiter der Impressionisten war, blieb sein Stil unabhängig. Er traf sich häufig mit den Begründern des Impressionismus, die ihn als großes Vorbild betrachteten. Nach 1871 wird er durch den Kontakt zu Claude Monet zur Freilichtmalerei angeregt. In den folgenden Jahren prägen seine Bilder hellere, leuchtendere Farben und ein leichterer, skizzenhafterer Pinselstrich.

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Seit vielen Jahren interpretiert Petra Waszak Formen und Symbole der Kunstgeschichte mit einzigartiger Sensibilität in modischen Accessoires. Mit viel Feingefühl kombiniert sie verschiedene Stilelemente und Techniken und erzeugt so eine besondere Spannung.

Die Künstlerin arbeitete bereits mit den bedeutendsten Modehäusern wie Dior, Chanel und Gucci zusammen. Ihre außergewöhnlichen Kreationen finden sich unter anderem in den Shops großer Weltmuseen wie z.B. dem Musée du Louvre in Paris, dem British Museum in London oder dem Rijksmuseum in Amsterdam. Ihre Kreationen werden von vielen Schauspielern, Politikern und Prominenten getragen, wie z. B. Liza Minelli oder Angela Merkel.

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Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

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