Gabriele Mierzwa:
Bild "Landschaft im Morgengrauen II" (2012) (Original / Unikat), gerahmt

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Gabriele Mierzwa: Bild "Landschaft im Morgengrauen II" (2012) (Original / Unikat), gerahmt

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Bild "Landschaft im Morgengrauen II" (2012) (Original / Unikat), gerahmt

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Acryl auf Leinwand | gerahmt | Format 106 x 86 cm

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Gabriele Mierzwa: Bild "Landschaft im Morgengrauen II" (2012) (Original / Unikat), gerahmt

Acryl auf Leinwand 2012, signiert, datiert und betitelt. Format im Rahmen 106 x 86 cm wie Abbildung.

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Gabriele Mierzwa wurde 1958 in Schwientochlowitz (Polen) geboren. Die Künstlerin, die an der Kunsthochschule in Kattowitz studierte, lebt heute in der Bundesrepublik.

Im Vordergrund ihrer Werke stehen sowohl Personen als auch Blumenstücke als sensible Empfindungsmalerei in selten gekonnter Sicherheit in Kolorit und Strich. Vergangenheitsformen verbinden sich mit einer zeitgemäßen Ausdrucksweise einer beeindruckenden Künstlerpersönlichkeit.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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