Robert Delaunay:
Porzellantasse "Lebensfreude" mit Golddekor

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Robert Delaunay: Porzellantasse "Lebensfreude" mit Golddekor

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Porzellantasse "Lebensfreude" mit Golddekor

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Limitiert, 5.000 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | Porzellan | Golddekor | Handspülung empfohlen

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Robert Delaunay: Porzellantasse "Lebensfreude" mit Golddekor

Faszination Delaunay - Kunst für den Alltag adaptiert. Set bestehend aus einer Tasse und einer länglichen Untertasse mit Delaunays abstrakten Kreisformen. Aus Porzellan mit 22 Karat Echtgoldauflage. Format 24,5 x 1 x 12,5 cm (B/H/T). Tasse Durchmesser 8 cm, Höhe 7 cm. Limitierte Auflage 5.000 Stück. Zertifikat und Tasse von Hand nummeriert. Lieferung im Geschenkkarton. Handwäsche empfohlen.

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Hallo und einen schönen guten Tag !Der bestellte Artikel entsprach voll unseren Erwartungen !Hoffentlich wird die Sammlung erweitert, es sind noch einige schöne Objekte der Künstlertassen im Handel !

2014-5-6

1885-1941

Früh inspiriert vom Neo-Impressionismus eines Georges Seurat, malte der Franzose Robert Delaunay (1885-1941) ab 1911 gemeinsam mit den Künstlern der Gruppe "Der Blaue Reiter". Bei der ersten Ausstellung der Münchner Künstlergruppe verkaufte er sogar von allen die meisten Bilder.

Im Unterschied zu Kandinsky stand bei Delaunay das Licht im Vordergrund. Zu seinem - wie Guillaume Apollinaire es später nannte - "Orphismus" führten ihn seine Fensterbilder, die "Fenêtre". Dabei formen vibrierende Farbflächen die abzubildende Form. In dieser Zeit wendet sich Delaunay endgültig vom Abstrakten Kubismus ab.

Eine Weiterentwicklung seiner "Fenêtre"-Serie stellen die im selben Jahr begonnenen verschiedenen "Formes circulaires" dar und begründen 1912 den Beginn der Abstrakten Malerei in Frankreich.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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