Martin Eder:
Bild "Ohne Titel (gelb)" (2001) (Unikat)

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Martin Eder: Bild "Ohne Titel (gelb)" (2001) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | datiert | signiert | Aquarell und Bleistift auf Bütten | gerahmt | Format 37,5 x 32,5 cm

http://www.arsmundi.de

Martin Eder: Bild "Ohne Titel (gelb)" (2001) (Unikat)

Aquarell über Bleistift auf Arches-Bütten 2001, datiert und signiert. Motivgröße/Blattformat 28,5 x 22 cm. Format im Rahmen mit Echtweißgoldauflage 37,5 x 32,5 cm wie Abbildung.

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Martin Eder (*1968) ist einer der erfolgreichsten deutschen Maler und gehört zu der Riege deutscher Künstler, die in den Nullerjahren auf dem internationalen Kunstmarkt für Furore und Auktionsrekorde sorgten.

Der in Berlin lebende Künstler bedient sich an Motiven des Kitsches und bannt diese auf großformatige Ölgemälde. In seiner naiv anmutenden Darstellung von Haustieren und lasziv drapierten Frauen- oder Mädchenkörpern verbirgt sich meist ein Detail, das den Blick des Betrachters irritiert und ihn zum Nachdenken verleiten soll. Die art nannte ihn "Meister des schlechten Geschmacks". Er selbst sagt über seine Malerei: "Je kitschiger meine Sujets sind, desto besser. Ich hasse sie. Und komme doch nicht von ihnen los."

Martin Eders kontrovers diskutierten Werke sind in zahlreichen Privatsammlungen vertreten.

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Malerei mit lasierenden Wasserfarben, die sich durch ihre Transparenz auszeichnen und tieferliegende Schichten sowie Malgrund durchschimmern lassen.

Oftmals wird der Grund ausgelassen. Dies trägt wesentlich zur Wirkung des Werkes bei. Die Aquarellmalerei erfordert einen gekonnten Umgang mit der Farbe, da diese schnell trocknet und Korrekturen kaum möglich sind.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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