Alexej von Jawlensky:
Bild "Sommerabend in Murnau" (1908-09), gerahmt

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Alexej von Jawlensky: Bild "Sommerabend in Murnau" (1908-09), gerahmt

Alexej von Jawlensky:
Bild "Sommerabend in Murnau" (1908-09), gerahmt

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Limitiert, 1.000 Exemplare | Faksimile-Druck auf Bütten | Modellrahmung | Format 64 x 52 cm

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Alexej von Jawlensky: Bild "Sommerabend in Murnau" (1908-09), gerahmt

Mit dem um 1908 in Murnau geschaffenen Bild, mit den leuchtenden und reinen Farben und der kontrastreichen, großflächigen Malweise bleibt Alexej von Jawlensky seinem unverkennbaren Stil der Malerei treu.

5-farbiger Faksimile-Druck auf 270g Rives-Bütten. Limitierte Auflage 1.000 Exemplare. In silberner Massivholz-Modellrahmung. Format 64 x 52 cm.

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Alexej von Jawlensky: Bild "Sommerabend in Murnau" (1908-09), gerahmt 5.00 5 1

Gute Kopie des Bildes, gute Rahmung. Sehr zufrieden.

2015-5-5

1864-1941

Alexej von Jawlenskywar ein deutsch-russischer Maler.

Erst 1889 beginnt der ehemalige Offizier der zaristischen Armee mit seiner künstlerischen Ausbildung. 1896 zog er nach München um dort eine private Kunstschule zu besuchen. In München lernte er Wassily Kandinsky kennen. In Murnau arbeitete Jawlensky das erste Mal mit Kandinsky und Gabriele Münter zusammen. Die Idee zur Gründung der "Neuen Künstlervereinigung München" entstand zu dieser Zeit. Zudem gehörte Jawlensky der Bewegung des Blauen Reiters an. Er gründete später mit Klee, Kandinsky und Feininger die Gruppe "Die Blauen Vier".

Der Künstler wird 1914 zu Beginn des Ersten Weltkrieges als russischer Staatsbürger aus Deutschland ausgewiesen und lässt sich zunächst in der Schweiz und darauf hin in Wiesbaden nieder. In dieser Zeit entstanden seine abstrakten Köpfe. 1941 stirbt Jawlensky an einer schweren Krankheit.

Durch den Fauvismus beeinflusst, malte Alexej von Jawlensky mit leuchtenden Farben, heftigen Pinselduktus und dunklen Umrisslinien. Seine Werke zählen zu den meistgesuchten Werken der klassischen Moderne und sind in den großen Museen der Welt zu finden.

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Lateinisch: "Mach es ebenso."

Weitgehend getreue Wiedergabe einer Originalvorlage, z. B. alter Handschriften und Kodizes. (Faksimile-Ausgabe).

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Künstlerische Bewegung, die im frühen 20. Jahrhundert den Impressionismus ablöste.

Der Expressionismus ist die deutsche Form der Kunstrevolution in Malerei, Grafik und Bildhauerkunst, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in den Werken von Paul Cézanne, Vincent van Gogh und Paul Gauguin ihre Vorläufer fand. Die Expressionisten versuchten, zu den Urelementen der Malerei vorzustoßen. Mit kräftigen, ungebrochenen Farben in großen Flächen, der Betonung der Linie und der dadurch angestrebten suggestiven Ausdruckskraft kämpften sie gegen den Kunstgeschmack des etablierten Bürgertums an.

Die wichtigsten Vertreter des Expressionismus waren die Gründer der Brücke: Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Otto Mueller, sowie Franz Marc, August Macke u.a.

Meister des Wiener Expressionismus sind Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Unter den Bildhauern ist Ernst Barlach der Berühmteste.

Die französische Form des Expressionismus ist der Fauvismus.

Weiterführende Links:
Brücke
Fauvismus

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