Ford Beckman:
Bild "Going to the Circus" (1998) (Unikat)

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Ford Beckman: Bild "Going to the Circus" (1998) (Unikat)

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Unikat | signiert | Mischtechnik auf Karton | ungerahmt | Format 148 x 108 cm

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Ford Beckman: Bild "Going to the Circus" (1998) (Unikat)

In einer ganzen Serie beschäftigte sich Beckman mit dem Clown als einem Symbol, das für Freude und Schwermut gleichermaßen stehen kann. Diesen Bildern liegen Siebdrucke zugrunde, die Beckman übermalte bzw. collagierte und so die Clowns mal fröhlich, mal albtraumhaft erscheinen ließ. Vielleicht mehr als nur eine Randnotiz ist es da, dass sein Vater ein bekannter Clown, Moderator und Komiker war.

Original-Farbserigrafie mit Acryl, Bleistift und Collage auf Karton, 1998. Signiert, datiert und betitelt. Ungerahmt. Motivgröße/Blattformat 148 x 108 cm.

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1952-2014

Der Maler Ford Beckman, 1952 in Columbus/Ohio geboren, ist mit zwei Werkgruppen bekannt geworden, die in deutlichem Kontrast zueinander stehen: Große Farbflächen in wenigen, gedeckten Tönen bestimmen die minimalistischen "Black Wall Paintings", die "Pop-Paintings" hingegen zeigen farbenfrohe und klar definierte Motive, wie die Clown-Darstellungen.

In einer ganzen Serie beschäftigte sich Beckman mit dem Clown als einem Symbol, das für Freude und Schwermut gleichermaßen stehen kann. Diesen Bildern liegen Siebdrucke zugrunde, die Beckman übermalte bzw. collagierte und so die Clowns mal fröhlich, mal albtraumhaft erscheinen ließ. Vielleicht mehr als nur eine Randnotiz ist es da, dass sein Vater ein bekannter Clown, Moderator und Komiker war.

Ford Beckman hatte weltweit eine Vielzahl von Einzel- und Gruppenausstellungen und ist in renommierten Sammlungen, wie der Saatchi Collection, London, dem Museum of Contemporary Art, Los Angeles, und dem Whitney Museum of American Art, New York, vertreten.

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Grafisches Werk, bei dessen Ausführung der Künstler mindestens zwei grafische Herstellungstechniken kombiniert.

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In den frühen 1950er Jahren ging ein Ruck durch die Kulturszene. Junge Künstler aus den USA und England brachen - völlig unabhängig voneinander - mit allen Traditionen des Kunstschaffens und verhalfen der Moderne zu einer neuen Kunstrichtung.

In den USA waren es Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann und James Rosenquist, die sich die Welt der Werbung und Comics, im Starkult und in der anonymen Großstadtkultur ihre Themen suchten. Mit greller Farbgebung Überdimensionierung und manipulierender Tiefenperspektive schufen sie neue provozierende Werke, die den Geist der Zeit atmeten. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi wurden durch die berühmte Ausstellung ‚This is Tomorrow' in der Londoner White Chapel Art Gallery zu den Wegbereitern des Pop-Art in England. Ihnen folgten in den 1960er Jahren David Hockney, Allan Jones, Peter Phillips und Derek Boshier nach.

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