Salvador Dalí:
"Der römische Ritter" (Seidentuch gerahmt)

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Salvador Dalí: "Der römische Ritter" (Seidentuch gerahmt)

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"Der römische Ritter" (Seidentuch gerahmt)

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Limitiert, 2.000 Exemplare | handgefertigt | Serigrafie auf Seide | Massivholzrahmung | unverglast aufgespannt | Format 94 x 94 cm

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Salvador Dalí: "Der römische Ritter" (Seidentuch gerahmt)

Salvador Dalí, der große Surrealist, stand in seiner Motivwelt zugleich fest auf dem Boden der abendländischen und somit christlichen und antiken Tradition. Seinen "römischen Ritter" zeigt Dalí hoch zu Ross und in der Geste des Triumphes. Der Triumph des römischen Ritters ist ein irdischer, und so sind es auch vornehmlich Erdfarben, die Dalí verwendet.

Serigrafie, in aufwändiger Handarbeit auf wertvolle Seide übertragen. Eine wegen der enormen Brillanz der Motivwiedergabe von Dalí selbst hochgeschätzte Technik. Handrouliertes Seidentuch. Limitierte Auflage 2.000 Exemplare. In anspruchsvoller Massivholzrahmung, unverglast aufgespannt. Format 94 x 94 cm.

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Salvador Dalí: "Der römische Ritter" (Seidentuch gerahmt) 5.00 5 1

Dieses Bild übertrifft unsere Erwartungen! Die Farben kommen auf der Seide klar zur Geltung. Die Rahmung ist handwerklich hervorragend verarbeitet und die Verpackung war perfekt.

2015-12-2

1904-1989 - Jahrhundertkünstler aus Spanien, Hauptverteter des Surrealismus

Salvador DalíSeine Provokationen schockierten die Kunstwelt, seine Visionen begeisterten die Massen. Salvador Dalí gehörte zweifellos zu den schillerndsten Persönlichkeiten der Kunstgeschichte. Ob als Maler, Grafiker, Illustrator, Bildhauer, Bühneninszenator oder Schriftsteller - stets betrat Dalí neue Wege und setzte Maßstäbe für bestehende und kommende Generationen.

Für Salvador Dalí ist Malerei die Verbildlichung seiner Fantasie, die durch eine selbst geschaffene Realität angeregt wird. Für ihn sind Träume und Halluzinationen die reale Welt. Die Thematik seiner Werke ist durch die stete Selbsterforschung und den Einfluss von Freuds Psychoanalyse geprägt.

Der Hauptvertreter des veristischen Surrealismus begann seine Ausbildung an der Akademie von Madrid, wurde aber wegen seines aufrührerischen Verhaltens von dieser verwiesen. Jedoch studierte er weiterhin die Bilder alter Meister, deren Motivik sich in seinen eigenen Werken wiederfindet. Sein Frühwerk ist geprägt vom Kubismus und dem italienischen Futurismus.
Durch Vermittlung Mirós schloss er sich 1928 dem Kreis der Surrealisten an. Dort lernte er Gala, die Muse der Surrealisten, kennen. Sie wurde seine Lebensgefährtin und Modell zahlreicher Bilder.
Der vielseitige Künstler befasste sich nicht nur mit Malerei und Bildhauerei sondern auch mit dem Film. Zusammen mit Buñuel entstand 1929 "Der andalusische Hund". Ein Jahr später folgte sein erstes Buch, in dem er seine "paranoisch-kritische Methode" erläutert.
1940 ging Dalí für acht Jahre in die USA und arbeitete dort hauptsächlich in der Mode- und Werbebranche. Nach Spanien zurückgekehrt, bekannte er sich zum Katholizismus und fügte immer mehr religiöse und mythologische Themen in sein Werk ein.

Die bizarren Formen und Figuren in seinen Bildern weichen oft von der Realität ab und werden mit absurden Gegenstandskombinationen zu einer fantastischen Traumwelt verbunden. Dabei besitzen sie trotz allem einen erstaunlichen Realismus. Für Salvador Dalí war ein wesentliches Element seiner Kunst und seines Verhaltens die inszenierte Provokation.

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Eine in ganz Europa und Amerika wirkende Richtung in der modernen Kunst. Sie sucht im Anschluss an die Psychoanalyse Sigmund Freuds die eigentliche Wirklichkeit im Unterbewussten. Der Surrealismus verwertet Traum- und Rauscherlebnisse sowie hypnotische Zustände als Quelle künstlerischer Eingebung.

Zu den bedeutendsten Malern und Bildhauern des Surrealismus gehören Max Ernst, Salvador Dalí, Giorgio de Chirico, Yves Tanguy, Joan Miró, René Magritte.

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