Lladró:
Porzellanskulptur "Dazzle Ara" (Joan Coderch), handbemalt

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Lladró: Porzellanskulptur "Dazzle Ara" (Joan Coderch), handbemalt

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Porzellanskulptur "Dazzle Ara" (Joan Coderch), handbemalt

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Limitiert, 500 Exemplare | Porzellan | handbemalt | Format 22 x 46 x 21 cm (B/H/T) | Gewicht 2,6 kg

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Lladró: Porzellanskulptur "Dazzle Ara" (Joan Coderch), handbemalt

Im Jahre 1953 gründeten die Brüder Juan, José und Vicente Lladró in der Nähe von Valencia/Spanien eine Porzellan-Manufaktur und fertigten zunächst Vasen und kleine Kannen. Drei Jahre später entschieden sie, Figuren herzustellen. Die Kunstwerke aus feinstem Porzellan begeistern seit 1956 eine weltweit stetig wachsende Fangemeinde. Seit 1974 tragen alle Figuren aus dem Hause Lladró eine blaue Glockenblume als Firmenzeichen.
Auch die Nachkommen der drei Lladró-Gründerbrüder haben sich ebenfalls der Porzellankunst verschrieben. Ein streng gehütetes Firmengeheimnis ist die Rezeptur der eigens entwickelten Porzellanpaste, die den Figuren ihren einmaligen Charakter verleiht. Auch die Zusammensetzung der Glanzbeschichtung ist geheim. Viele limitierte Editionen sind inzwischen zu begehrten Sammlerobjekten geworden.

Der Bildhauer Joan Coderch versieht seinen detailliert ausgeformten Papagei mit einer "Dazzle"-Tarnung, wie sie zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts bei Kriegsgerät üblich war. Aus handbemaltem Porzellan. Limitierte Auflage 500 Exemplare. Format 22 x 46 x 21 cm (B/H/T). Gewicht 2,6 kg.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Logo der Kunstporzellanmanufaktur LladróDrei Brüder waren es, die Ende der 1950er Jahre die Kunstporzellanmanufaktur Lladró gründeten: Juan, José und Vicente Lladró. Noch heute ist sie in Familienbesitz.

Die in der "Porzellanstadt" Tavernes Blanques nahe Valencia in Spanien situierten Produktionsstätten genießen Weltruf. Das verdanken sie einerseits der Auswahl ihrer Bildhauer und Modelleure, die das Fachpublikum Jahr für Jahr mit ihrem künstlerischen Einfallsreichtum begeistern, andererseits auch der exquisiten, handwerklich unübertroffenen Umsetzung ihrer Entwürfe. Ein streng gehütetes Firmengeheimnis ist die Rezeptur der eigens entwickelten Porzellanpaste, die den Figuren ihren einmaligen Charakter verleiht. Auch die Zusammensetzung der Glanzbeschichtung ist geheim.

Lladrós Skulpturen sind seit langem international gesuchte Sammlerstücke; die limitierten, Stück für Stück nummerierten Exemplare jeder Edition finden schnell ihren Weg in alle Welt.

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