Maria-Luise Bodirsky:
Skulpturengruppe "Beziehungskiste", Bronze und Steinguss

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Maria-Luise Bodirsky: Skulpturengruppe "Beziehungskiste", Bronze und Steinguss

Maria-Luise Bodirsky:
Skulpturengruppe "Beziehungskiste", Bronze und Steinguss

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Bronze + Steinguss | patiniert | poliert | Gesamtformat 9 x 14 x 6,5 cm (B/H/T) | Gewicht ca. 1,7 kg

http://www.arsmundi.de

Maria-Luise Bodirsky: Skulpturengruppe "Beziehungskiste", Bronze und Steinguss

Ein einander zärtlich zugeneigtes Paar, das sich in seinem "Haus" aus Steinguss nahtlos zusammenfügt - und doch zwei eigenständige Menschen, deren Harmonie das wechselvolle Spiel von Nähe und Abstand braucht. Die Künstlerin nennt ihre Skulptur mit hintergründigem Humor ein "Beziehungsbarometer".

Skulptur in Bronze und patiniertem Steinguss. Diese auf 199 Exemplare limitierte Auflage ist signiert und einzeln nummeriert. Von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren, in 2 Farben patiniert und poliert. ars mundi Exklusiv-Edition. Gesamtformat 9 x 14 x 6,5 cm (B/H/T). Höhe des Paares 11,5 cm. Gewicht ca. 1,7 kg.

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*1952, Bildhauerin und Keramikerin

Maria-Luise BodirskyEs sind die Grundelemente Erde, Wasser, Feuer und Luft, die die Bildhauerin und Keramikerin Maria-Luise Bodirsky, Jahrgang 1952, in ihren Skulpturen und im Arbeitsprozess verbindet. Der Ton ist ihr elementares Gestaltungsmittel, wenn sie die inneren und äußeren Umstände ihrer Figuren einfängt, ihnen nachspürt, sie abbildet.

Bodirsky lässt sich für ihre archaisch anmutenden Figuren von der frühen Menschheitsgeschichte, der ägyptischen Hochkultur, der griechischen Mythologie und dem Alten Testament inspirieren oder von der modernen Literatur etwa eines Pablo Neruda.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn).
Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Bronzeguss:
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Beispielhaft hier Ernst Barlachs Skulptur "Der Buchleser":

Ernst Barlach: Skulptur 'Der Buchleser'

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 1Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 2Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 3Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwändigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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