Günter Dietz:
Bild "Toskana", gerahmt

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Günter Dietz: Bild "Toskana", gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 990 Exemplare | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 78 x 56 cm (H/B)

http://www.arsmundi.de

Günter Dietz: Bild "Toskana", gerahmt

Original: Privatbesitz.
Dietz-Giclée auf Leinwand, auf Holzkeilrahmen gespannt und in Massivholzrahmung. Limitiert auf 990 Exemplare. Format 78 x 56 cm (H/B).

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1919-1995

Günter Dietz (1919-1995) erfand ein revolutionäres Verfahren, das die Kunstwelt erschüttern sollte: Erstmals war es möglich, Ölgemälde, Aquarelle und Pastelle bis zum kleinsten Haarriss originalgetreu und mit den vom Künstler verwendeten Materialien wiederzugeben.

Seit den 50er Jahren perfektionierte Günter Dietz den Siebdruck immer mehr und entwickelte mit diesem Verfahren den schichtweisen Aufbau der Repliken mit verblüffender Wirkung. Die Besonderheit besteht in der Analogie aller Druckvorgänge zur Vorlage, wodurch eine strukturierte Oberfläche entsteht. Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament mit bis zu 140 Farbdurchgängen. Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt.

Seit über dreißig Jahren besteht die Zusammenarbeit von ars mundi und den Herstellern der Dietz-Repliken, die inzwischen in zweiter und dritter Generation arbeiten und der Pionierarbeit ihres Gründers auch für die Zukunft verpflichtet sind.

So erfüllt sich auch der Wunsch von Edouard Manet (1832-1883), dessen folgender Ausspruch zum Leitsatz für die Dietz-Repliken wurde: "Hätte ich doch nur eine geistvolle Maschine, die so zu reproduzieren vermöchte, dass die Beschaffenheit vom Original sich nicht mehr trennen ließe. Ich wäre nicht nur ein gemachter Mann, ich wäre auch endlich die Sorge los, wie meine Werke der Allgemeinheit am ehesten zugänglich gemacht werden könnten."

Die geistvolle Maschine wurde nie erfunden, dennoch ist Kunst vollendet wiederholbar geworden durch die Kreativität und Intuition von Günter Dietz.

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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