Bernard Peltriaux:
Bild "Opera Nr. 75", gerahmt

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Bernard Peltriaux: Bild "Opera Nr. 75", gerahmt

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Limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Atelierrahmung | Format 49 x 60 cm

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Bernard Peltriaux: Bild "Opera Nr. 75", gerahmt

Das Werk des Franzosen Bernard Peltriaux feiert eine längst vergangene Epoche: Die Zeit der Zwanziger Jahre, als Paris künstlerisch und stilistisch das Zentrum der Welt war. Als sich nicht nur die Mode, sondern auch die Rolle der Frau änderte. Peltriaux' elegant gekleidete Damen zeigen sich durchwegs als starke, ja charismatische Frauen; es sind moderne Frauen, die offenkundig sehr genau wissen, wie sehr sie sich von den Generationen ihrer Mütter und Großmütter unterscheiden - und wie sehr sie damit ihren Töchtern dereinst neue Lebenswege und -möglichkeiten eröffnen.

Authentische Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren auf 100% Baumwolle übertragen und auf einen Keilrahmen aufgezogen. Limitierte und nummerierte Auflage 199 Exemplare. Keilrahmenformat 45 x 56 cm. Gerahmt in anspruchsvoller Massivholz-Atelierrahmung mit Schattenfuge. Format 49 x 60 cm.

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Bernard Peltriaux: Bild "Opera Nr. 75", gerahmt 5.00 5 1

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2016-8-3

1921-1999

Der französische Maler Bernard PeltriauxIm Nordosten Frankreichs, in Reims geboren, ging Bernard Peltriaux nach dem Kunststudium nach Paris in das Atelier von René Jaudon. Beeindruckt vom gesellschaftlichen Leben der Zeit entwickelte er sich zu einem typischen Künstler der französischen Szene. Einfühlsam, detailreich und mit einem Hauch von Exklusivität malte Peltriaux Szenen bei Reitturnieren mit schönen Frauen, das Leben im Bistro, in der Bar und am Lido.

Das große Thema des französischen Malers war dabei die Frau der Belle Époque und der "Roaring Twenties" im Paris zwischen den Weltkriegen. Es wäre allerdings ein Missverständnis, wollte man ihn als Maler quasi "historischer" Sujets verstehen, hatte er diese Zeit doch allenfalls als Jugendlicher miterlebt. Peltriaux' Sujetwahl ist anders begründet: Sie gibt ihm die Möglichkeit, seinen Frauengestalten den Glamour jener Zeiten zu verleihen, als sich nicht nur die Mode, sondern auch die Rolle der Frau änderte. Peltriaux' elegant gekleidete Damen zeigen sich durchwegs als starke, ja charismatische Frauen; es sind moderne Frauen, die offenkundig sehr genau wissen, wie sehr sie sich von den Generationen ihrer Mütter und Großmütter unterscheiden - und wie sehr sie damit ihren Töchtern dereinst neue Lebenswege und -möglichkeiten eröffnen.

Vielfach ausgezeichnet befinden sich Peltriaux' Werke in Privatsammlungen in Frankreich, Portugal, Marokko, Deutschland, USA, Belgien, Vietnam und Iran.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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