Sam Francis:
Bild "SF 81-1084" (1981) (Unikat)

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Sam Francis: Bild "SF 81-1084" (1981) (Unikat)

Sam Francis:
Bild "SF 81-1084" (1981) (Unikat)

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Bestell-Nr. IN-799390.R1

Kurzinfo

Unikat | signiert | datiert | Mischtechnik auf Papier | gerahmt | Format 46 x 37,5 cm

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Sam Francis: Bild "SF 81-1084" (1981) (Unikat)

Weltbekannt wurde er als bedeutender Vertreter des Action-Painting. In unterschiedlich starken Rinnsalen ließ er Farben auf dem Malgrund ineinanderfließen, wodurch sie sich zu Farbklecksen mischten. Francis selbst sagte übrigens einmal über sein künstlerisches Schaffen: "Es gibt keine Entwicklung in meinen Bildern. Es gibt einen Rhythmus. Sie sind alle intensiv, von Anfang bis Ende."

Gouache und Acryl auf Papier, 1981. Rückseitig signiert und datiert, sowie mit Nachlass-Stempel versehen. Motivgröße/Blattformat 22,5 x 14,5 cm. Format im Rahmen mit entspiegeltem Glas 46 x 37,5 cm wie Abbildung.

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1923-1994

Sam Francis ist einer der bedeutendsten Vertreter des abstrakten Expressionismus. Seine Werke hängen u.a. in der Tate Gallery und im Museum of Modern Art. Das Time Magazine nannte ihn 1956 den "Attraktivsten amerikanischen Maler in Paris" und im Mai 2010 wurde sein Werk "Middle Blue" von 1957 für über 6 Millionen Dollar bei einer Auktion von Christies verkauft.

Als "gemalte Unabhängigkeitserklärungen in Richtung Europa" charakterisierte DIE ZEIT die frühen Werke von Sam Francis und seiner Kollegen der amerikanischen Nachkriegsmalerei. Dabei orientierte sich Francis ab 1950 zeitweise an der Malerei von Claude Monet bis hin zu Henri Matisse.

Nach seinem Malereistudium bei Mark Rothko war er für mehrere Jahre nach Paris gezogen, wo er viele wichtige Künstler kennenlernte, wie Jean-Paul Riopelle, der Francis Stil nachhaltig beeinflusste. Erst 1962 kehrte er nach Stationen in Bern, Tokio und New York in seine Heimat Kalifornien zurück.

Weltbekannt wurde er als bedeutender Vertreter des Action-Painting. In unterschiedlich starken Rinnsalen ließ er Farben auf dem Malgrund ineinanderfließen, wodurch sie sich zu Farbklecksen mischten. Francis selbst sagte übrigens einmal über sein künstlerisches Schaffen: "Es gibt keine Entwicklung in meinen Bildern. Es gibt einen Rhythmus. Sie sind alle intensiv, von Anfang bis Ende."

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Bezeichnung für die von der gegenständlichen Darstellung losgelöste Malerei und Plastik, die sich ab etwa 1910 in immer neuen Stilvariationen über die ganze westliche und Teile der östlichen Welt verbreitete. Als Begründer der abstrakten Kunst gilt der 1866 geborene russische Maler Wassily Kandinsky. Weitere bedeutende Künstler der abstrakten Kunst sind K.S. Malewitsch, Piet Mondrian u.a.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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Grafisches Werk, bei dessen Ausführung der Künstler mindestens zwei grafische Herstellungstechniken kombiniert.

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