Alain Choisnet:
Skulptur "Lisa", Version in Bronze

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Alain Choisnet: Skulptur "Lisa", Version in Bronze

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Skulptur "Lisa", Version in Bronze

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Version in Bronze | patiniert | poliert | Format 19,5 x 41,5 x 17 cm (B/H/T) | Gewicht 5,2 kg

http://www.arsmundi.de

Alain Choisnet: Skulptur "Lisa", Version in Bronze

Lisa - eine weltliche Göttin der Schönheit.

Die Arbeiten des 1962 in der Bretagne geborenen französischen Bildhauers Alain Choisnet klassisch zu nennen, hätte eine gewisse Berechtigung: Unübersehbar orientiert er sich bei seinen Werken gerne an der klassischen Ästhetik der Antike, führt Körperform und Faltenwurf in subtiler Detailgenauigkeit aus und schafft auf diese Weise, etwa bei seiner Skulptur "Lisa", eine Hommage an die Weiblichkeit, die sie - ganz antik - geradezu als Göttin der Schönheit erscheinen lassen mag.
Gleichwohl ist nicht weniger unübersehbar, dass es sich bei "Lisa" um eine ganz und gar moderne Frau handelt. Und so zielt Choisnet nicht allein auf handwerklich perfekt ausgeführten Realismus und subtile Sinnlichkeit, seine "Lisa" strahlt zugleich Ruhe und Gelassenheit aus, die seine Protagonistin als starke, selbstbewusste Persönlichkeit charakterisiert.

Edition in feiner Bronze. Skulptur gegossen im Wachsausschmelzverfahren, von Hand patiniert und poliert. Limitierte Auflage 199 Exemplare, nummeriert und signiert. Format 19,5 x 41,5 x 17 cm (B/H/T). Gewicht 5,2 kg. ars mundi Exklusiv-Edition.

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Porträt des Künstlers Alain ChoisnetAlain Choisnet lebt und arbeitet in der Nähe von Paris und begeistert mit seinen sinnlichen Skulpturen ein großes Publikum in zahlreichen internationalen Ausstellungen.

Die Arbeiten des 1962 in der Bretagne geborenen französischen Bildhauers Alain Choisnet klassisch zu nennen, hätte eine gewisse Berechtigung: Unübersehbar orientiert er sich bei seinen Werken gerne an der klassischen Ästhetik der Antike.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn).
Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Bronzeguss:
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Beispielhaft hier Ernst Barlachs Skulptur "Der Buchleser":

Ernst Barlach: Skulptur 'Der Buchleser'

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 1Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 2Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 3Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwändigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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