Robert Knoke:
Bilder "Rick Owens (Paris 2008)" (2014) (Unikat)

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Robert Knoke: Bilder "Rick Owens (Paris 2008)" (2014) (Unikat)

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Bilder "Rick Owens (Paris 2008)" (2014) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | signiert | datiert | betitelt | Polaroids, Pigmentmarker und Fettstift | gerahmt | Format 33 x 34 cm

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Robert Knoke: Bilder "Rick Owens (Paris 2008)" (2014) (Unikat)

2 Polaroids, Pigmentmarker und Fettstift 2008/2014. Rückseitig signiert, datiert und betitelt. Motivgröße je 7,5 x 8 cm. Blattformat je 10,5 x 9 cm. Format im Rahmen 33 x 34 cm wie Abbildung.

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Das Porträt ist der Ausgangspunkt in den Arbeiten von Robert Knoke. Die Menschen, die Knoke Modell stehen, sind Künstlerkollegen, Musiker, Designer und andere Kulturschaffende.

Überwiegend in New York arbeitend, verbindet Knoke in einer Mischung aus Zeichnung und Malerei Figuration mit Abstraktion. Zwischen feinsten Strichen, verschmierten Fingerabdrücken, brutal gesetzten Farbhieben, monochromen Flächen und Formen schälen sich seine Subjekte heraus.

Neuerdings fotografiert der Künstler seine Zeichnungen mit Polaroidfilmen, um diese wiederum mit Stiften, Farbe oder auch Glitter zu bearbeiten und ihnen dadurch eine weitere Wirkungsebene zu geben.

Durch internationale Ausstellungen und die Verwendung im Musik- und Modekontext haben die Arbeiten Knokes zu weltweiter Aufmerksamkeit geführt. 2010 wurde die erste große Monografie seines Werkes mit dem Titel "Black Material" im New Museum in New York vorgestellt. 2015 ist Knokes Zeichnung der New Yorker Stilikone Iris Apfel im Film IRIS in den Kinos zu sehen.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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Grafisches Werk, bei dessen Ausführung der Künstler mindestens zwei grafische Herstellungstechniken kombiniert.

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Verfahren zur Herstellung von Abbildungen durch Lichteinwirkung, das 1839 allgemein bekannt wurde. Die Fotografie wurde schnell zur Grundlage einer sich ausbreitenden Bilderindustrie, die manuell hergestellte Bilder, Gemälde und Zeichnungen in den Hintergrund drängte.

Die Avantgardemalerei übernahm fotografische Formelemente, um dem Gemälde wieder die ihm zustehende Geltung zu verschaffen. In den 1920er Jahren wandten sich viele Maler der Avantgarde der Fotografie zu. Mit seinen Fotografien und Fotomontagen, den sogenannten Rayographs, erschloss der amerikanische Maler Man Ray der modernen Kunst neue Ausdrucksmittel.

Die Pop-Art der 1960er Jahre variierte und verfremdete das öffentliche Foto mit technischen Mitteln. Der amerikanische Popkünstler Andy Warhol (1928-1987) ist mit seinen auf diese Weise geschaffenen Bildern und Bildserien der bekannteste Meister dieser Kunstrichtung.

Weiterführende Links:
Pop-Art

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