Werner Berges:
Stahlskulptur "Jede Menge Leute IX" (2015)

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Werner Berges: Stahlskulptur "Jede Menge Leute IX" (2015)

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Stahlskulptur "Jede Menge Leute IX" (2015)

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Limitiert, gesamt 33 Exemplare | nummeriert | signiert | Stahl | handbemalt | Format 38,5 x 15 x 12 cm (H x B x T)

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Werner Berges: Stahlskulptur "Jede Menge Leute IX" (2015)

Skulptur aus lackiertem Stahl, 2015. Auflage: 30 Exemplare + 3 A.P. Exemplare, nummeriert und handsigniert. Höhe 38,5 cm, Breite 15 cm, Tiefe 12 cm.

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*1941 in Cloppenburg, Maler, Grafiker und Bildhauer

Werner BergesEr übersetzte die Pop Art ins Deutsche: Werner Berges wurde in den 1960er-Jahren zu einer der Ikonen des "German Pop" und er ist dabei der Einzige, der die Pop Art, wie seine amerikanischen Kollegen Tom Wesselmann und Mel Ramos, bis in die Gegenwart hinein vertritt.

Schon 1972 stellte er die Pop-Art auf der documenta 5 in Kassel aus. 1973 erschien eine Farbradierung mit dem Titel "Blondi": Ein Mädchenporträt aus der Werbung hat Berges mit grafischen Streifen und Rasterpunkten und in hellen, klaren Primärfarben zu einem wunderbaren, zeittypischen Pop Art-Werk gestaltet. Das Motiv war damals nach wenigen Tagen vergriffen und ist heute ein gesuchtes Kunstobjekt.

Werner Berges’ Arbeiten senden Signale des "easy-living" aus, verbunden mit einem Hauch von Erotik. Eine optimistische Kunst, die weltweit verstanden, geliebt und gesammelt wird. Berges verfremdet in seinen Bildern Gesichter und Körper anonym schöner Frauen und erreicht mit abstrakten Elementen, die er unter Freilassung ganzer Flächen ins Bild einfügt, Kompositionen von großer formaler und farblicher Schönheit.

Berges ist Träger mehrerer nationaler und internationaler Preise, seine Arbeiten waren in hunderten Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, zuletzt bei der großen "German Pop"-Ausstellung 2014 in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt.

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In den frühen 1950er Jahren ging ein Ruck durch die Kulturszene. Junge Künstler aus den USA und England brachen - völlig unabhängig voneinander - mit allen Traditionen des Kunstschaffens und verhalfen der Moderne zu einer neuen Kunstrichtung.

In den USA waren es Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann und James Rosenquist, die sich die Welt der Werbung und Comics, im Starkult und in der anonymen Großstadtkultur ihre Themen suchten. Mit greller Farbgebung Überdimensionierung und manipulierender Tiefenperspektive schufen sie neue provozierende Werke, die den Geist der Zeit atmeten. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi wurden durch die berühmte Ausstellung ‚This is Tomorrow' in der Londoner White Chapel Art Gallery zu den Wegbereitern des Pop-Art in England. Ihnen folgten in den 1960er Jahren David Hockney, Allan Jones, Peter Phillips und Derek Boshier nach.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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