James Francis Gill:
Bild "What might be" (2010) (Unikat)

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James Francis Gill: Bild "What might be" (2010) (Unikat)

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Unikat | signiert | Mischtechnik auf Leinwand | ungerahmt | Format 67,5 x 50,5 cm

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James Francis Gill: Bild "What might be" (2010) (Unikat)

Acryl und Mixed-Media auf Leinwand, 2010. Signiert. Ungerahmt. Format auf Keilrahmen gespannt 67,5 x 50,5 cm.

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Porträt des Künstlers James Francis GillEr ist einer der letzten noch lebenden amerikanischen Pop Art Künstler der ersten Stunde: James Francis Gill, geboren 1934.

Der Pionier der Pop Art erreichte internationale Anerkennung, als das Museum of Modern Art New York im Jahr 1962 sein berühmtes "Marilyn Triptych" ausstellte. Auf der "São Paulo Biennale" von 1967 wurden Werke von James Francis Gill zusammen mit denen von Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Tom Wesselmann, Edward Hopper, Jasper Johns und Robert Indiana präsentiert. Das San Angelo Museum of Fine Arts widmete Gill im Jahr 2005 eine Retrospektive.

James Francis Gills Bilder beeindrucken durch hohe Farbintensität und starke Ausdruckskraft und erzählen bevorzugt von großen Hollywoodstars wie Marilyn Monroe und Grace Kelly.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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In den frühen 1950er Jahren ging ein Ruck durch die Kulturszene. Junge Künstler aus den USA und England brachen - völlig unabhängig voneinander - mit allen Traditionen des Kunstschaffens und verhalfen der Moderne zu einer neuen Kunstrichtung.

In den USA waren es Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann und James Rosenquist, die sich die Welt der Werbung und Comics, im Starkult und in der anonymen Großstadtkultur ihre Themen suchten. Mit greller Farbgebung Überdimensionierung und manipulierender Tiefenperspektive schufen sie neue provozierende Werke, die den Geist der Zeit atmeten. Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi wurden durch die berühmte Ausstellung ‚This is Tomorrow' in der Londoner White Chapel Art Gallery zu den Wegbereitern des Pop-Art in England. Ihnen folgten in den 1960er Jahren David Hockney, Allan Jones, Peter Phillips und Derek Boshier nach.

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