Robert Hettich:
Bild "Zusammenkunft I" (2014), gerahmt

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Robert Hettich: Bild "Zusammenkunft I" (2014), gerahmt

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Bild "Zusammenkunft I" (2014), gerahmt

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Limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 96 x 66 cm (H/B)

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Robert Hettich: Bild "Zusammenkunft I" (2014), gerahmt

Die Werke des 1964 geborenen Robert Hettich oszillieren gekonnt zwischen Abstraktion und Konkretisation, zwischen Farbimpression und figürlicher Darstellung. Die Motive bleiben erkennbar, doch ist die Hauptwirkung eine Stimmung, eine Emotion, die sich dem Betrachter gerade durch die in Farbfläche und Komposition aufgelösten Menschengruppen mitteilt.
"Zusammenkunft I" von 2014 spielt das Thema in einer im Giclée-Verfahren auf Künstlerleinwand gebrachten und miteinander korrespondierenden, aber auch einzeln beeindruckenden Variante durch.

Giclée auf Leinwand, auf Keilrahmen gespannt. Auf 199 Exemplare limitiert, nummeriert und vom Künstler signiert. Keilrahmenformat 90 x 60 cm (H/B). Gerahmt. Format inkl. Rahmen 96 x 66 cm (H/B).

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*1964, Maler, Illustrator, Grafikdesigner

Als der Russlanddeutsche Robert Hettich im Jahre 1988 als Mittzwanziger nach Deutschland kam, konnte er sich sofort als Grafiker auf dem Markt behaupten. Er hatte im tadschikischen Leninabad (heute Chudschand) Grafik, Kunst und Malerei studiert, eine Ausbildung, die sich als ausgesprochen solide erwies, weil dort größter Wert auf die Vermittlung künstlerischen Grundlagenwissens und auf die Beherrschung "handwerklicher" Techniken gelegt wurde. Gleichwohl legte er nach einem Studium an der Fachhochschule Hannover nochmals eine Diplomprüfung zum Grafikdesigner ab. Dieser doppelte Ausbildungsweg mag eine Erklärung für seine Vielseitigkeit sein.

Hettich arbeitet als Maler (Öl, Acryl, Aquarell), als Illustrator und im klassischen Grafikdesign. Er wird seit langem auch in Sammlerkreisen hoch gehandelt, denn er verbindet technische Perfektion mit kreativer Originalität.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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