Wolfgang Lamché:
Skulptur "Nient' altro che fantasia" (1995), Bronze

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Wolfgang Lamché: Skulptur "Nient' altro che fantasia" (1995), Bronze

Wolfgang Lamché:
Skulptur "Nient' altro che fantasia" (1995), Bronze

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Limitiert, 4 Exemplare | nummeriert | signiert | Bronze | Format 80 x 60 x 60 cm (H x B x T) | Gewicht ca. 60 kg

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Wolfgang Lamché: Skulptur "Nient' altro che fantasia" (1995), Bronze

Skulptur in Bronze, 1995. Auflage: 4 Exemplare, nummeriert und handsigniert. Höhe 80 cm, Breite 60 cm, Tiefe 60 cm. Gewicht ca. 60 kg.

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*1947

Genial schlicht in der Form - nicht selten tonnenschwer - dabei elegant, anmutig und geradezu beschwingt setzen Wolfgang Lamchés Kunstwerke unübersehbare Akzente. Es ist die Faszination der edlen Materialien Bronze, Edelstahl und Titan, der kalkulierte Einsatzes von Licht und Reflexion, das Spiel mit Perspektiven, die Lamché immer wieder aufs Neue reizen. Faszinierende Objekte in der Tradition von Henry Moore und Max Bill.

Zahlreiche Werke des Bildhauers und Objektkünstlers befinden sich in Privatsammlungen und im öffentlichen Raum.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn).
Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Bronzeguss:
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Beispielhaft hier Ernst Barlachs Skulptur "Der Buchleser":

Ernst Barlach: Skulptur 'Der Buchleser'

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 1Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 2Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 3Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwändigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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