Marc van Megen:
Skulptur "Callas", Bronze

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Marc van Megen: Skulptur "Callas", Bronze

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Skulptur "Callas", Bronze

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Kurzinfo

Limitiert, 99 Exemplare | nummeriert | signiert | punziert | Bronze | patiniert | poliert | Höhe 105 cm | Gewicht 11,4 kg

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Marc van Megen: Skulptur "Callas", Bronze

In seiner Werkreihe "Blumenfrauen" bringt er das Thema der Schönheit aus zwei Blickwinkeln zusammen: Die grazilen Skulpturen huldigen der Anmut der Frauengestalt wie der Pracht der Blüten zugleich. Dabei bilden sie eine spannungsreiche Mischung aus Naturverbundenheit, Art Nouveau und Surrealismus.

"Callas":
Die Calla trägt das altgriechische Wort für die Schönheit (kalos) schon im Namen. Hier entsteigt ihr eine nicht minder schöne Frauengestalt.

Skulptur in Bronze. Limitierte Weltauflage nur 99 Exemplare. Im Wachsausschmelzverfahren gegossen. Fein poliert, mehrfarbig patiniert, nummeriert und signiert, mit Punze der Gießerei. Höhe 105 cm. Gewicht 11,4 kg.

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Der am 6.8.1968 in Venlo geborene Niederländer Marc van Megen fühlte während seines Studiums an der Akademie für Industrielle Formgebung in Eindhoven den inneren Drang, seiner immensen Kreativität durch die Herstellung von Bronze-Skulpturen gebührenden Raum zu verschaffen. Seit Beendigung seines Studiums im Jahr 1992 hat er sich zum bildenden Künstler entwickelt, dessen Arbeiten beständig um die phantasievolle, detailreiche Darstellung des Weiblichen kreisen.

Van Megen gibt dem Betrachter die Möglichkeit, sich in eine irreale Welt zu versetzen, in der Begrenzungen nicht zu existieren scheinen. Seine Skulpturen bilden eine spannungsreiche Mischung aus Naturverbundenheit, Art Nouveau und Surrealismus, zumeist noch unterlegt mit einem Hauch von Mythologie.

Ausstellungen seiner Werke in verschiedenen erstklassigen Galerien zeigen, dass die Kunst van Megens den Nerv der Zeit trifft.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn).
Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Bronzeguss:
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Beispielhaft hier Ernst Barlachs Skulptur "Der Buchleser":

Ernst Barlach: Skulptur 'Der Buchleser'

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 1Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 2Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 3Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwändigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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