Martin Herler:
Bild "Venedig"

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Martin Herler: Bild "Venedig"

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | handsignierte Expertise | Reproduktion auf Aluminiumplatte hinter Acrylglas | Format ca. 100 x 68 cm (H/B) | Aufhängevorrichtung

http://www.arsmundi.de

Martin Herler: Bild "Venedig"

Heiterkeit der "Serinissima". Von Canaletto bis Martin Herler hat die Lagunenstadt Künstler aller Epochen fasziniert. Licht bricht sich im Wasser und löst sich in tausend Farben auf. In einer Neuinterpretation des "Impressionismus" arbeitet der Willikens-Schüler Herler hier mit abstrakten Interventionen und partiellen Unschärfen - und erschafft ein faszinierendes Kunstwerk.

Farbbrillante Reproduktion auf Aluminiumplatte hinter 3 mm starkem Acrylglas. Limitierte Auflage von 199 Exemplaren, rückseitig nummeriert, mit handsignierter Expertise. Format ca. 100 x 68 cm (H/B). Mit Vorrichtung zum Aufhängen. ars mundi Exklusiv-Edition.

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Martin Herler wurde 1972 im oberpfälzischen Berching auf einem Bauernhof geboren, auf dem er heute, nach Stationen in München, Köln und London, mit seiner Familie wieder lebt.

Studiert hat er an der Ecole des Beaux Arts in Nantes und an der Akademie der Bildenden Künste in München, wo er sein Abschlussdiplom als Meisterschüler bei Professor Ben Willikens absolvierte. Doch während sein Lehrer mit puristischer Strenge menschenleere Räume in Grautönen malt, hat Martin Herler längst seinen eigenen farbenprächtigen Stil entwickelt, dessen magische Schönheit Tiefe und Vielschichtigkeit im Detail gewinnt. Die erfolgreiche Entwicklung vom einstigen Schüler zum unabhängigen Künstler beschreibt Martin Herler folgendermaßen: "Das ist so, als wenn man in die Wüste geht, um den Dschungel zu entdecken."

Seine Werke changieren zwischen historischen und allegorischen Themen, die sowohl in realistischer als auch in abstrakter Form ihren passenden Ausdruck finden. Martin Herler selbst findet seine Inspiration oft in alten Fotos, nach denen er im Internet und auf Flohmärkten stöbert. Seine Bilder erzählen Geschichten und manchmal auch Geschichte. So greift er in seinen verschwommenen "Fliehbildern" die flüchtige Ereignisverarbeitung unserer modernen Nachrichtenwelt auf.

Herler erschafft aus eigenen, fremden und kollektiven Erinnerungen Erlebnisbilder als rauschhaft intensive Farbvisionen. Die betörende Leuchtkraft seiner Farbmagie wird noch zur Vollendung gesteigert durch eine weich verschwommene Optik, die sagenhafte Effekte erzielt.

Hin und wieder haben sogar Schwarz-Weiß-Protagonisten innerhalb der Bilder ihre Auftritte, woraus sich ein spannender Dialog der Farbkomposition ergibt, der letztendlich mit seiner Harmonie verblüfft. Gleichsam entsteht bei Herler eine Verschmelzung von vorder- und hintergründiger Schönheit, die ebenso Inspiration aus dem Reichtum der Natur, wie aus den Tiefen des menschlichen Wesens schöpft.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Diese Präsentationsform kommt aus der Welt der Profi-Fotografen und Ausstellungsmacher. Auch immer mehr Künstler schaffen Werke für diesen Träger aus Aluminium im Hightech-Verbund. Die metallische Oberfläche geht eine Synthese mit den Farben ein. Weiße Bildstellen schimmern matt-metallisch, je nach Lichtquelle. Sie lassen das Bild edel und puristisch wirken. Dank des direkten Farbenpigmentauftrags werden Details präzise dargestellt. Alu-Dibond ist langlebig und widerstandsfähig.

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