Bernard Peltriaux:
Bild "Cabriolet Jaune", gerahmt

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Bernard Peltriaux: Bild "Cabriolet Jaune", gerahmt

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Limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | gerahmt | Format ca. 61,5 x 73,5 cm (H/B)

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Bernard Peltriaux: Bild "Cabriolet Jaune", gerahmt

Luxus, Eleganz, Ausschweifung - "Faire la Fête" ist das Motto der vergnügungssüchtigen Gesellschaft zwischen den Weltkriegen.

Wiedergabe des Originals im Fine Art Giclée-Verfahren auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle auf Keilrahmen. Limitierte Auflage 199 Exemplare, nummeriert. Gerahmt im Massivholzrahmen mit Schattenfuge. Format ca. 61,5 x 73,5 cm (H/B).

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1921-1999

Der französische Maler Bernard PeltriauxIm Nordosten Frankreichs, in Reims geboren, ging Bernard Peltriaux nach dem Kunststudium nach Paris in das Atelier von René Jaudon. Beeindruckt vom gesellschaftlichen Leben der Zeit entwickelte er sich zu einem typischen Künstler der französischen Szene. Einfühlsam, detailreich und mit einem Hauch von Exklusivität malte Peltriaux Szenen bei Reitturnieren mit schönen Frauen, das Leben im Bistro, in der Bar und am Lido.

Das große Thema des französischen Malers war dabei die Frau der Belle Époque und der "Roaring Twenties" im Paris zwischen den Weltkriegen. Es wäre allerdings ein Missverständnis, wollte man ihn als Maler quasi "historischer" Sujets verstehen, hatte er diese Zeit doch allenfalls als Jugendlicher miterlebt. Peltriaux' Sujetwahl ist anders begründet: Sie gibt ihm die Möglichkeit, seinen Frauengestalten den Glamour jener Zeiten zu verleihen, als sich nicht nur die Mode, sondern auch die Rolle der Frau änderte. Peltriaux' elegant gekleidete Damen zeigen sich durchwegs als starke, ja charismatische Frauen; es sind moderne Frauen, die offenkundig sehr genau wissen, wie sehr sie sich von den Generationen ihrer Mütter und Großmütter unterscheiden - und wie sehr sie damit ihren Töchtern dereinst neue Lebenswege und -möglichkeiten eröffnen.

Vielfach ausgezeichnet befinden sich Peltriaux' Werke in Privatsammlungen in Frankreich, Portugal, Marokko, Deutschland, USA, Belgien, Vietnam und Iran.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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