Irma Markulin:
Bild "Aerodynamik 4" (2015) (Unikat)

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Irma Markulin: Bild "Aerodynamik 4" (2015) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | signiert | datiert | betitelt | Acryl und Tusche auf Papier | gerahmt | Format 56 x 41 cm

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Irma Markulin: Bild "Aerodynamik 4" (2015) (Unikat)

Die Tuschbilder auf Papier stehen den Gemälden Irma Markulins in nichts nach. Hier zeigt sich besonders deutlich ihre künstlerisches Talent zum Arrangement von Figurengruppen und dem Herausstellen von Details mit reduzierten Mitteln.

Acryl und Tusche auf Papier, 2015. Rückseitig signiert, datiert und betitelt. Format im Rahmen 56 x 41 cm wie Abbildung.

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Irma Markulin beschäftigen Sportler, Tänzer und Akrobaten, genaugenommen ihre Formationen. Sie thematisiert die politisch geprägten Körperbewegungen vergangener Jahrzehnte. Angeregt wird sie dabei durch die Literatur, Dokumentationen, Skizzen, Fotografien und Filmaufnahmen sowie die eigene Kindheit im sozialistischen Jugoslawien. Die kühle Distanziertheit ihrer Figurationen wird durch den Einsatz des metallischen Malgrunds verstärkt, denn im Original malt Markulin mit Öl auf Aluminiumplatten.

Irma Markulin (geboren 1982 in Banja Luka im ehem. Jugoslawien, lebt in Berlin) studierte Malerei in Zagreb, Prag sowie Berlin und war Meisterschülerin bei Antje Majewski. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, u.a. den Elsa Neumann-Preis der Stadt Berlin. Ihre Werke finden zunehmend Beachtung und sind in zahlreichen Privatsammlungen vertreten.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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