Wassily Kandinsky:
2 Kissenhüllen mit Künstlermotiven im Set

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Kurzinfo

Mischgewebe | Format je 42 x 42 cm (H/B) | Reißverschluss

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Wassily Kandinsky: 2 Kissenhüllen mit Künstlermotiven im Set

Im Bild festgehaltene Musik. Mit vierzehn Farben bestickte Kissenhüllen. Gefertigt in der Gobelin Manufaktur, Paris. Format je 42 x 42 cm (H/B). Aus 80% Baumwolle, 12% Polyester und 6% Polyamid. Reißverschluss.

"Composition VIII": Kissenhülle nach dem Gemälde "Compositon VIII", 1923.
"Transverse Line": Kissenhülle nach dem Gemälde "Transverse Line", 1923.

Beide Kissenhüllen im Set.

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Wassily Kandinsky: 2 Kissenhüllen mit Künstlermotiven im Set 5.00 5 1

Kissenhüllen sind einfach toll. Die Farben sehr gut, das Material sehrgut. Habe den Kauf noch nicht bereut. Würde gern das passende Kadinskybild kaufen, aber die Versandkosten haben es in sich. Vielleicht habe ich mal Glück u. es ist mal ein Tag VK-frei.

2017-4-4

1866-1944, abstrakter Expressionist, Mitbegründer der Künstlergruppe "Der blaue Reiter"

Wassily KandinskyKandinsky hat, wie kein zweiter, das "Alphabet der Kunst des 20. Jahrhunderts" geschrieben. In seiner abstrakten Malerei brachte er die ursprüngliche Kraft von Farbe und Komposition ohne Ablenkung durch Abbildung von Objekthaftem zur Wirkung. Das Mysterium LEBEN konnte nach seiner Auffassung nur durch das abstrakte Aufeinanderstoßen von Farbe und graphischer Form erfasst und repräsentiert werden.

Wassily Kandinsky wurde 1866 in Moskau geboren und verstarb 1944 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich. Der Ökonom und promovierte Jurist entschied sich 1896 mit seiner Übersiedlung nach München endgültig für eine künstlerische Laufbahn und begann hier das Kunststudium. In der 1901 von ihm gegründeten Malschule "Phalanx" lernte er seine spätere Lebensgefährtin der Münchner Jahre Gabriele Münter kennen. Viele Reisen durch Europa und nach Tunis prägten durch die verschiedenen Eindrücke seine bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Gabriele Münter erwarb 1909 ein Haus in Murnau, dadurch erfolgte eine längere Phase des Aufenthaltes in dem Bergort und in München.

Kandinskys frühe Münchner Bilder standen unter dem Einfluss des Jugendstils und der russischen Volkskunst, deren märchenhafte Themen lange in seinen Werken nachwirkten. Die Hinterglasbilder des Mitbegründers der "Neuen Künstlervereinigung München" von 1909 und des "Blauen Reiters" von 1911 spiegeln Kandinskys Eindrücke der volkstümlichen bayerischen Kunsttradition wider.

Während des Ersten Weltkrieges hielt der Russe sich wieder in Moskau auf. 1922 kehrte er nach Deutschland zurück und wirkte entscheidend am Bauhaus in Weimar und Dessau mit. Letztlich zog es Kandinsky aber nach Paris. Er lebte ab 1933 mit seiner Frau, die er noch in Russland geheiratet hatte, bis zu seinem Lebensende in der Metropole an der Seine.

Die Begegnung mit den russischen Konstruktivisten zeigte seine Spuren in Kandinskys Werk durch Geometrisierung und Linien, die in dynamischer Spannung zueinander stehen. In seinen theoretischen Schriften legte er die fundamentale Harmonielehre der abstrakten Kunst dar.

Die enge Verbundenheit von Musik und Malerei entdeckt der Betrachter nicht nur in seinen Bildern, sondern sie wird auch durch den Komponisten Kandinsky unterstrichen: "Die Farbe ist die Tastatur, die Augen sind die Harmonien, die Seele ist der Klangkörper mit vielen Saiten. Der Künstler ist der Virtuose, der mit seinen Griffen die Seele zum Vibrieren bringt ..."

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