Ben Kamili:
5-teiliges Set "Sylter Rosen"

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | Tablett: Holz, Ø 35 cm | Becher: Porzellan, signiert, Inhalt je 0,36l

http://www.arsmundi.de

Ben Kamili: 5-teiliges Set "Sylter Rosen"

Ein bunter Rosenstrauch für den Frühstückstisch: ars mundi hat gemeinsam mit der privilegierten Weimarer Porzellanmanufaktur Kamilis Rosen auf hochwertige Kaffeebecher und ein Birkenholztablett gebracht.

Tablett: Ø 35 cm. Nicht für die Spülmaschine geeignet.
Becher: Bone China Porzellan. Fassungsvermögen je 0,36 l, spülmaschinengeeignet. Signiert.

Tablett und vier Kaffeebecher im Set. ars mundi Exklusiv-Edition.

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Landschaften und Blumen zum Greifen nah

Der Künstler Ben Kamili in Aktion Es scheint, als ob es Ben Kamili (*1969) zu wenig ist, eine Landschaft nur zu malen. Der deutsch-albanische Pleinair-Maler gibt seinem Bild durch den pastosen Farbauftrag wieder eine Körperhaftigheit zurück. So schafft Kamili mit den üppigen Lichtreflexen und dem Wesentlichen des Motivs quasi eine neue Landschaft, die nun auf der Leinwand liegt.

Ben Kamili studierte zunächst Werkstoffwissenschaften an der TU, dann von 1998 bis 2004 Freie Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei Klaus Fußmann, dessen pastose Malweise er um eine ganz eigene spielerische Leichtigkeit ergänzt.

Kamili begeistert sich in seiner künstlerischen Arbeit seit langem für deutsche Landschaften und widmete sich über die weitere Umgebung seiner Heimatstadt Berlin hinaus auch der Norddeutschen Weserlandschaft und - immer wieder - Sylt und Usedom.

In seinen Blumenbildern führt er seine Methodik fort und formt somit aus einem Motiv der Natur eine ganz eigene, abstrahierte Interpretation, in der die Farbe gegenüber der Form dominiert. In seiner Serie "Sylter Rosen" bringt der Künstler die beiden Motivwelten gewissermaßen zusammen - zum einen, weil das florale Kunstwerk auf Sylt entstand und zum zweiten, weil er aus dem Rosenmotiv quasi eine neue Landschaft entwickelt.


Atelierbesuch bei Ben Kamili - ein Video:

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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