Sebastian Herkner:
Porzellan-Sparschwein "RORO weiß"

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Sebastian Herkner: Porzellan-Sparschwein "RORO weiß"

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Porzellan-Sparschwein "RORO weiß"

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Kurzinfo

Porzellan | Format 11 x 17 cm (H/T) | Gewicht 0,6 kg | mit Schloss

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Sebastian Herkner: Porzellan-Sparschwein "RORO weiß"

Kraft, Wohlstand und Glück - das Schwein ist seit jeher Urtier und Symbol. Zum 100. Geburtstag Philip Rosenthals (1916-2001) hat Designer Sebastian Herkner ausgehend von der markantesten Stelle eines Schweins - der Nase - die minimalistischen Designobjekte RORO erschaffen.

Pate dafür stand Rosenthals Hausschwein RORO (benannt nach Rosenthal am Rothbühl), für das Philip Rosenthal 1967 eine Behausung im Bauhaus-Stil bauen wollte.
Entworfen hatte den Schweinestall kein Geringerer als Architekt Walter Gropius, der damit den Tribut für eine verlorene Wette zollte. Der Ehrgeiz des Star-Architekten und seine einzigartige Freundschaft zu Philip Rosenthal ließen ihn für ROROs Behausung einen fein ausgearbeiteten Entwurf anfertigen. So glich ROROs Schweinestall eher einem Luxus-Bungalow, das dem Rosenthal Werk am Rothbühl ästhetisch angepasst war. Zur Umsetzung des Wetteinsatzes kam es leider nie. Zum 100. Geburtstag von Philip Rosenthal soll der Schweinestall endlich Realität werden.
Bis der wohl prachtvollste Schweinestall der Welt fertig ist würden wir uns freuen, wenn Sie unserem lieben RORO-Schweinchen bei sich zu Hause ein angenehmes Heim bieten - es muss nicht gleich ein Schweinestall sein.

"RORO weiß": Sparschwein. Mit Schloss. Porzellan. Format 11 x 17 cm (H/T). Gewicht 0,6 kg.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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