Marina Krasnitskaya:
Bild "Das Glück" (2016) (Original / Unikat), gerahmt

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Marina Krasnitskaya: Bild "Das Glück" (2016) (Original / Unikat), gerahmt

Marina Krasnitskaya:
Bild "Das Glück" (2016) (Original / Unikat), gerahmt

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Variations

Bestell-Nr. IN-841607.R1

Kurzinfo

Originalgemälde | signiert | Acryl auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 145 x 105 cm (H/B)

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Marina Krasnitskaya: Bild "Das Glück" (2016) (Original / Unikat), gerahmt

Originalgemälde 2016, signiert. Acryl auf Leinwand, auf Keilrahmen gespannt. Keilrahmenformat 140 x 100 cm (H/B). Gerahmt in anspruchsvoller Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format 145 x 105 cm (H/B).

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Porträt der Künstlerin Marina Krasnitskaya"Malerei ist kein Hobby, kein Beruf oder Leidenschaft. Sie ist mein Doppelgänger, mein Gewissen, mein zweites Ich", sagt Malerin Marina Krasnitskaya über die tägliche Auseinandersetzung mit ihren Ideen und künstlerischen Visionen.

Die gebürtige Russin lebt und arbeitet seit 1994 in Deutschland. Neben ihrer Arbeit als Grafikerin und Webdesignerin pflegt sie in ihren Malereien die klare, russische Formensprache und die Volkskultur und entwickelt sie weiter. Die kubistisch bis phantastisch umgesetzten Motive erinnern auch wegen ihrer Farbigkeit an berühmte Künstler des Landes wie Malewitsch oder Chagall. Krasnitskayas von einer traumhaften Aura umgebenen Gemälde setzen der russischen Märchenkultur und -symbolik ein zeitgenössisches Denkmal.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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