Dagmar Vogt:
Bild "Blüten am Fluss V" (2016) (Unikat)

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Dagmar Vogt: Bild "Blüten am Fluss V" (2016) (Unikat)

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Bild "Blüten am Fluss V" (2016) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Lacke auf Leinwand | gerahmt | Format 103,5 x 83,5 cm

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Dagmar Vogt: Bild "Blüten am Fluss V" (2016) (Unikat)

Lacke auf Leinwand, 2016. Rückseitig signiert. Format im Rahmen 103,5 x 83,5 cm wie Abbildung.

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Die Verschmelzung von Abstraktion und Gegenständlichkeit, in thematischem Zusammenhang mit dem Zerfall der Natur, ist für das Schaffen von Dagmar Vogt charakteristisch. Die 1960, in der Nähe von Köln geborene Künstlerin fängt die Atmosphäre der Natur, mit ihren Bergen, Seen und Pflanzen, in ihren reliefartigen und großformatigen Werken ein: "Der Kreislauf des Lebens, die Natur und ihr Zyklus sind für mich ewig neue Themen."

Es entstehen Serien wie "Blühen und Welken" und "Blüten am Fluss", die märchenhaft wirken, wie Momente aus Träumen - nie klar, immer verschwommen. Der Zerfall der leuchtenden Blüten scheint durch die abstrahierte Malweise in einem einzigen Moment sichtbar zu werden. Dagmar Vogt arbeitet mit vielen Abstufungen eines Farbtons und fertigt etliche Vorskizzen an.

Ihre Ausbildung in der Malerei und Bildhauerei absolvierte die in Herdecke, Wuppertal und dem Allgäu arbeitende und lebende Künstlerin, bei den Künstler-Größen Markus Lüpertz und Mathias Lanfer. Dagmar Vogt ist in Galerien in Deutschland und New York vertreten.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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