Martin Noll:
Bild "16 Elemente" (1998) (Unikat)

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Martin Noll: Bild "16 Elemente" (1998) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Öl auf Leinwand | ungerahmt | Format 95 x 95 cm

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Martin Noll: Bild "16 Elemente" (1998) (Unikat)

Im Fokus der hier abgebildeten Leinwand stehen Gegenstände, die Martin Noll auf verspielte Art und Weise in Szene setzt.

Öl auf Leinwand, 1998. Rückseitig signiert. Format auf Keilrahmen gespannt 95 x 95 cm.

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Die Möglichkeiten des unendlichen Variationsreichtums, den die Drucktechniken bieten, reizen Martin Noll (*1960) besonders: "Wenn ich einen Hintergrund geschaffen habe und ihn mehrfach vervielfältige, schaffe ich immer neue Variationen." Den Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens hat er auf mehrfarbige Lithografien gesetzt. Sein Studium der freien Malerei und Grafik schloss er 1987 an der Universität der Künste in Berlin ab. Einige Grafiken Nolls erinnern an Bebilderungen altmeisterlicher Schriften. Thematisch nahm er bereits Bezug zu religiösen- und geschichtlichen Themen, wie Dantes Schriften oder den 10 Geboten der Bibel, die er in Öl auf Papier brachte.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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