Jonathan Meese:
Bild "Claudia (Rosa)" (2013) (Unikat)

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Jonathan Meese: Bild "Claudia (Rosa)" (2013) (Unikat)

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Unikat | signiert | datiert | Acryl und C-Print | gerahmt | Format 53 x 43 cm

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Jonathan Meese: Bild "Claudia (Rosa)" (2013) (Unikat)

Acryl und C-Print, 2013. Handsigniert und datiert. Aus der Serie "DON DE MILKY CLAUDIARMEES´DE OPEN". Motivgröße/Blattformat 27 x 20 cm. Format im Rahmen 53 x 43 cm wie Abbildung.

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Er ist der Revolutionär der deutschen Kunstszene. Jonathan Meese, 1970 in Tokio geboren, ist einer der bedeutendsten und meist diskutierten deutschen Künstler seiner Generation. Wie ein Komet ist er in der internationalen Kunstwelt aufgestiegen. Seine Arbeiten sind in Museen wie dem Pariser Centre Pompidou und in öffentlichen Sammlungen wie der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland in Bonn anzutreffen.

Meeses Werke sind Ausdruck seiner kraftvollen Rebellion gegen die Realität. Mit seinem Schaffen möchte er die Welt missionieren. Seine bevorzugten Motive sind die Bösewichte der Zeitgeschichte. Diese zu besiegen gelingt ihm nur, wenn seine Kunst radikaler ist als die Realität. Jonathan Meese malt anarchisch, provokant und hemmungslos. Oftmals direkt aus der Tube. Sein Stil ist kompromisslos. Er malt, modelliert, performt, hält Lesungen und führt Regie. Extrem. Schräg.

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Ein Unikat oder ein Original ist ein Kunstwerk, das vom Künstler persönlich geschaffen wurde. Es existiert nur einmal aufgrund der Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung, Skulptur aus verlorener Form etc.).

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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Grafisches Werk, bei dessen Ausführung der Künstler mindestens zwei grafische Herstellungstechniken kombiniert.

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