Piet Mondrian:
Bild "Tableau Nr. IV"

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Piet Mondrian: Bild "Tableau Nr. IV"

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ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriertes Zertifikat | Reproduktion hinter Acrylglas auf Aluminiumplatte | Format 70 x 70 cm

http://www.arsmundi.de

Piet Mondrian: Bild "Tableau Nr. IV"

Reproduktion hinter drei Millimeter starkem Acrylglas auf Aluminiumplatte. Limitiert auf 199 Exemplare, inklusive nummeriertem Zertifikat. Format 70 x 70 cm. Mit Aufhängevorrichtung. ars mundi Exklusiv-Edition.

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1872-1944

Kaum vorstellbar, dass Piet Mondrians streng geometrische Kompositionen ihren Ursprung in malerischen, filigranen Landschaftsstudien hatten. Mit 20 Jahren, als Student der Kunstakademie in Amsterdam, fühlte er sich dem Impressionismus nahe. In den neutralen Niederlanden blieb er lange von den Wirren des Ersten Weltkrieges verschont, konnte seiner Inspiration und den theosophischen Studien folgen. Erste fauvistische und neoimpressionistische Elemente tauchten in seinen Bildern auf.

In Paris, das er erstmalig 1912 besuchte, nahm er an mehreren "Salons des Indépendants" teil, wo ihn der Kubismus eines Georges Braque und Pablo Picasso beeinflusste. Mondrian reduzierte etwa einen Baum immer weiter auf horizontale und vertikale Linien bis schwarze, orthogonale Balken die Bildfläche zerteilten und er die Zwischenräume mit Weiß und Grundfarben füllte.

Aufgrund seiner tiefgehenden Abstraktionserkenntnisse begründete er 1917 die Maler-, Designer- und Architektengruppe "De Stijl" mit - das niederländische Pendant zum deutschen "Bauhaus". In seinen Bildern sollte alles im Gleichgewicht sein, die Tiefenwirkung verschwinden, so dass die "reine Realität" bleibt.

Mondrians visionärer Stil hinterließ deutliche Spuren in Kunst, Design und Architektur, auch in New York, wohin der Künstler 1940 schließlich auswanderte.

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Bezeichnung für die von der gegenständlichen Darstellung losgelöste Malerei und Plastik, die sich ab etwa 1910 in immer neuen Stilvariationen über die ganze westliche und Teile der östlichen Welt verbreitete. Als Begründer der abstrakten Kunst gilt der 1866 geborene russische Maler Wassily Kandinsky. Weitere bedeutende Künstler der abstrakten Kunst sind K.S. Malewitsch, Piet Mondrian u.a.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Diese Präsentationsform kommt aus der Welt der Profi-Fotografen und Ausstellungsmacher. Auch immer mehr Künstler schaffen Werke für diesen Träger aus Aluminium im Hightech-Verbund. Die metallische Oberfläche geht eine Synthese mit den Farben ein. Weiße Bildstellen schimmern matt-metallisch, je nach Lichtquelle. Sie lassen das Bild edel und puristisch wirken. Dank des direkten Farbenpigmentauftrags werden Details präzise dargestellt. Alu-Dibond ist langlebig und widerstandsfähig.

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