Kani Alavi:
Bild "Weiße Wolken" (2016) (Original / Unikat), gerahmt

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Kani Alavi: Bild "Weiße Wolken" (2016) (Original / Unikat), gerahmt

Kani Alavi:
Bild "Weiße Wolken" (2016) (Original / Unikat), gerahmt

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Bestell-Nr. IN-856199.R1

Kurzinfo

Originalgemälde | Pastellkreide auf Bütten | gerahmt | Passepartout | Format 66 x 88 cm (H/B)

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Kani Alavi: Bild "Weiße Wolken" (2016) (Original / Unikat), gerahmt

Originalgemälde 2016, signiert. Pastellkreide auf Bütten. Motivgröße/Blattformat 50,5 x 72,5 cm (H/B). Gerahmt in silberner Massivholzrahmung mit Passepartout. Format 66 x 88 cm (H/B).

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Porträt des Künstlers Kani AlaviKani Alavi, geboren 1955 in Lahidjan (Nordpersien), übersiedelte 1980 nach Berlin. Hier begann er ein Studium der Freien Malerei bei Prof. Klaus Fußmann an der Hochschule der Künste in Berlin. 1986 avancierte er zum Meisterschüler bei Prof. Klaus Fußmann.

1990 war er einer der Künstler, die später als East Side Gallery bekannte Teile der Berliner Mauer bemalten. Seit 1996 ist er Initiator der Künstlerinitiative "East Side Gallery". 2001 wurden von ihm bemalte Mauersegmente an den UNO-Generalsekretär Kofi Annan durch Bundestagspräsident Thierse übergeben. 2002 wurden die Segmente im UNO-Skulpturengarten in New York aufgestellt.

2011 wurde Kani Alavi für seinen großen Einsatz für das Entstehen, den Erhalt und die Rekonstruktion der größten Freiluftgalerie der Welt (East Side Gallery Berlin) mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. 2013 begann der Abriss eines Teils des Mauerkunstwerks. Ende März kündigte Alavi an, aus Protest gegen den weiteren Abriss der East Side Gallery seine Auszeichnung dem Bundespräsidenten zurückzugeben.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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