Robert Hettich:
Bild "Im Lichtsalon" (2010)

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Robert Hettich: Bild "Im Lichtsalon" (2010)

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Bild "Im Lichtsalon" (2010)

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Limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiertes Zertifikat | Reproduktion auf Aluminiumplatte hinter Acrylglas | Format 84 x 102 x 3 cm (H/B/T)

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Robert Hettich: Bild "Im Lichtsalon" (2010)

Die Werke des 1964 geborenen Robert Hettich oszillieren gekonnt zwischen Abstraktion und Konkretisation, zwischen Farbimpression und figürlicher Darstellung. Die Motive bleiben erkennbar, doch ist die Hauptwirkung eine Stimmung, eine Emotion, die sich dem Betrachter gerade durch die in Farbfläche und Komposition aufgelösten Menschengruppen mitteilt. Bei seinem Lichtsalon von 2010 wird das noch durch die Reproduktion hinter 3 mm starkem Acrylglas auf Aluminiumplatte verstärkt.

Reproduktion hinter 3 mm starkem Acrylglas auf Aluminiumplatte. Auf 199 Exemplare limitiert und nummeriert. Inklusive signiertem Zertifikat. Format 84 x 102 x 3 cm (H/B/T).

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*1964, Maler, Illustrator, Grafikdesigner

Als der Russlanddeutsche Robert Hettich im Jahre 1988 als Mittzwanziger nach Deutschland kam, konnte er sich sofort als Grafiker auf dem Markt behaupten. Er hatte im tadschikischen Leninabad (heute Chudschand) Grafik, Kunst und Malerei studiert, eine Ausbildung, die sich als ausgesprochen solide erwies, weil dort größter Wert auf die Vermittlung künstlerischen Grundlagenwissens und auf die Beherrschung "handwerklicher" Techniken gelegt wurde. Gleichwohl legte er nach einem Studium an der Fachhochschule Hannover nochmals eine Diplomprüfung zum Grafikdesigner ab. Dieser doppelte Ausbildungsweg mag eine Erklärung für seine Vielseitigkeit sein.

Hettich arbeitet als Maler (Öl, Acryl, Aquarell), als Illustrator und im klassischen Grafikdesign. Er wird seit langem auch in Sammlerkreisen hoch gehandelt, denn er verbindet technische Perfektion mit kreativer Originalität.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Diese Präsentationsform kommt aus der Welt der Profi-Fotografen und Ausstellungsmacher. Auch immer mehr Künstler schaffen Werke für diesen Träger aus Aluminium im Hightech-Verbund. Die metallische Oberfläche geht eine Synthese mit den Farben ein. Weiße Bildstellen schimmern matt-metallisch, je nach Lichtquelle. Sie lassen das Bild edel und puristisch wirken. Dank des direkten Farbenpigmentauftrags werden Details präzise dargestellt. Alu-Dibond ist langlebig und widerstandsfähig.

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