(1951-2005)
Mit heiter-ironischen Wort-Bild-Kompositionen ist Rainer Hercks ein schmunzelnder Chronist unserer Zeit. Mitunter - so hat es den Anschein - neigt er ein wenig zum Sarkasmus, was jedes Mal ein Jubel des täglich wachsenden Kreises der Hercks-Sammler und -Enthusiasten evoziert.
Intellektuelle Spitzen „vom Feinsten“ und eine exzellente Beherrschung des Handwerks – das sind die Merkmale, die den Wert des unverwechselbaren Hercks'schen Œuvres ausmachen. Auf festumrissene Themenkreise hat sich der von kunterbunten Einfällen übersprudelnde Künstler nie einengen lassen. Allenfalls die nicht fassbare Harmonie dieser Welt zieht sich wie ein roter Faden durch alle seine Bilder. Sie gilt es hinter den liebenswürdigen Bosheiten und einen an Weisheit grenzenden Spott zu entdecken.
Auf die Frage nach seinen Arbeiten zitiert der Künstler - wen wundert’s - Karl Valentin: „Wenn’s einer kann, ist’s keine Kunst, wenn’s einer nicht kann, ist’s erst recht keine“.
Bereich der Grafik, der die künstlerischen Darstellungen umfasst, die durch verschiedene Drucktechniken vervielfältigt werden.
Druckgrafische Techniken sind u.a. Holzschnitt, Kupferstich, Radierung, Lithografie, Serigrafie.
Weiterführende Links:
Holzschnitt
Kupferstich
Radierung
Lithografie
Serigrafie
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