Andreas Weische:
Bild "Käuzchen" (2021), gerahmt
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Bild "Käuzchen" (2021), gerahmt
Andreas Weische:
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Kurzinfo

Limitiert, 30 Exemplare | nummeriert | signiert | datiert | Kaltnadelradierung auf Bütten | handkoloriert | gerahmt | verglast | Format 56 x 41,5 cm (H/B)

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Bestell-Nr. IN-924549.R1

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Rahmenvariante
Bild "Käuzchen" (2021), gerahmt
Andreas Weische: Bild "Käuzchen" (2021), gerahmt

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Detailbeschreibung

Bild "Käuzchen" (2021), gerahmt

Andreas Weische ist künstlerisch auf vielen Gebieten tätig, etwa als Radierer, Skulpteur und Porzellan-Maler. In seinen Arbeiten in Öl auf Leinwand gilt Weische, der unter anderem Schüler von Größen wie Fabius von Gugel und Ernst Fuchs war, als Meister des Phantastischen. Meisterhaft sind aber auch seine Radierungen, die sich oft ganz konkreter Natur widmen - etwa sein Käuzchen, das in seiner natürlichen Gestalt dargestellt wird und seine "symbolische" Bedeutung als Weisheit repräsentierender Eulenvogel motivisch ganz aus sich selbst heraus gewinnt.

Kaltnadelradierung, handkoloriert auf 300g Hahnemühle-Bütten. Limitiert auf 30 Exemplare mit arabischer Nummerierung. Vom Künstler signiert, nummeriert und datiert. Motivgröße 29,5 x 19,8 cm (H/B). Blattformat 53,5 x 39 cm (H/B). Gerahmt in silberfarbener Massivholzleiste, verglast. Format 56 x 41,5 cm (H/B).

Porträt des Künstlers Andreas Weische

Über Andreas Weische

Andreas Weische (*1964) absolvierte von 1986 bis 1990 eine Ausbildung als Goldschmied. Im selben Jahr zog er nach München und leitete dort eine Juwelierfiliale. Ein weiteres Jahr später wurde er Schüler von Prof. Ernst Fuchs, in 1993 wiederum Schüler von Bele Bachem und Fabius von Gugel. Seitdem ist Andreas Weische freischaffend tätig als Künstler, Maler, Goldschmied, Radierer, Skulpteur und Porzellan-Maler mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland. Der Künstler lebt und arbeitet auf Haus Ruhreck in Hagen. Hier gründet er 2011 die "Kunstschule Haus Ruhreck".

Andreas Weische ist der Prototyp des Phantastischen Künstlers (...), er führt mit seinen Werken durch die Labyrinthe der eigenen Seele, bevölkert mit rätselhaften Ikonen und Phantasiewesen (...). Seine Absicht, Erstaunen und Verwunderung bei dem Betrachter auszulösen, wie auch die Tatsache, dass er in all seinen Arbeiten der Imagination, der originellen Bild-Erfindung verpflichtet bleibt, stellen ihn in die lange und ehrwürdige Tradition der sogenannten "Phantastischen Kunst" (Roman Hocke)

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