Antje Wichtrey:
Bild "Was ich lebendig nenne? Was nenne ich lebendig. Das Schwierigste nicht scheuen..." (2012), gerahmt
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Bild "Was ich lebendig nenne? Was nenne ich lebendig. Das Schwierigste nicht scheuen..." (2012), gerahmt
Antje Wichtrey:
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Kurzinfo

Limitiert, 30 Exemplare | nummeriert | signiert | Farbholzschnitt | gerahmt | Passepartout | verglast | Format 66 x 41 cm (H/B)

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-756644.R1

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Rahmenvariante
Bild "Was ich lebendig nenne? Was nenne ich lebendig. Das Schwierigste nicht scheuen..." (2012), gerahmt
Antje Wichtrey: Bild "Was ich lebendig nenne? Was nenne i...

Detailbeschreibung

Bild "Was ich lebendig nenne? Was nenne ich lebendig. Das Schwierigste nicht scheuen..." (2012), gerahmt

Antje Wichtrey hat sich hier eine Textpassage aus der Erzählung "Kassandra" von Christa Wolf ausgesucht und in ihre eigene Bildsprache umgesetzt: "Was ich lebendig nenne? Was nenne ich lebendig. Das Schwierigste nicht scheuen. Das Bild von sich selbst ändern".

Farbholzschnitt mit handschriftlichem Text 2012. Limitierte Auflage 30 Exemplare, nummeriert und signiert. Motivgröße/Blattformat 53 x 28 cm (H/B). Gerahmt in silberfarbener Massivholzrahmung mit Passepartout, verglast. Format 66 x 41 cm (H/B).

Über Antje Wichtrey

Sie hat die Menschenrechte sichtbar gemacht. Dafür ist die deutsche Künstlerin Antje Wichtrey mit der Goldenen Taube ausgezeichnet worden. Die Künstlerin fertigte Holzschnitte zu den 30 Menschenrechten an, um auf die Bedeutung der Menschenrechte hinzuweisen. Damit reiht sie sich in eine Reihe mit Preisträgern wie Vaclav Havel, Michail Gorbatschow und dem Dalai Lama.

Die Künstlerin ist 1966 geboren, aufgewachsen in München, Studium der Malerei und Druckgrafik in Hildesheim. Seit 1989 hat sie zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Bereits bei ihren ersten Studienaufenthalten in Andalusien entstehen ihre ersten Holzschnitte.

Reduzierte Formen, grafische Stilisierung, aber vor allen Dingen eine malerische Qualität und präzise gewählte Farbdifferenzierung prägen ihre Arbeiten. Jedes Blatt hat so einen einzigartigen Unikatcharakter. Hierin liegt ihre Besonderheit und Stärke, für eine Technik, die im Mittelalter zur Vervielfältigung entwickelt wurde. Das experimentierfreudige Übereinanderschichten transparenter und gesättigter Farbflächen, selbstangesetzte Pigmentmischungen und jeder einzelne Farbhandabzug, verleihen jedem einzelnen Blatt ein hohes Maß an Lebendigkeit und Originalität.

Sie lebt heute in Granada und ist auch als Illustratorin von Werken der Weltliteratur engagiert.

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