Auguste Rodin:
Skulptur "Der ewige Frühling" (1884), Version in Kunstmarmor
Auguste Rodin:
Skulptur "Der ewige Frühling" (1884), Version in Kunstmarmor

Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstmarmor | handgefertigt | Reduktion | Höhe 18 cm | Breite 31 cm

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Bestell-Nr. IN-399655

Lieferzeit: In ca. 2 Wochen

Skulptur "Der ewige Frühling" (1884), Version in Kunstmarmor
Auguste Rodin: Skulptur "Der ewige Frühling" (1884), Vers...

Detailbeschreibung

Skulptur "Der ewige Frühling" (1884), Version in Kunstmarmor

Durch eine impressionistische Oberflächenmodellierung erreicht der Künstler ein Wechselspiel des Lichts: Flackernde Glanzlichter und geheimnisvolle Schatten beseelen seine Figuren und machen sie lebendig. "Ich sage nicht, dass die Frau wie eine Landschaft ist, die der Einfall des Sonnenlichts verändert, aber der Vergleich ist treffend", äußerte Rodin ganz im Sinne des Impressionismus.
Original: Bronze, Musée Rodin, Paris. Entstanden 1884.

ars mundi Museums-Replikat, von Hand gegossen nach dem Verfahren der verlorenen Form. Reduktion. Version in weißem, polymer gebundenem Kunstmarmor. Höhe 18 cm. Breite 31 cm.

Porträt des Künstlers Auguste Rodin

Über Auguste Rodin

1840-1917 - bedeutendster Bildhauer der Übergangszeit vom 19. zum 20. Jahrhundert

François-Auguste-René Rodin gilt als genialer Erneuerer der Skulptur und zählt neben Praxiteles, Michelangelo, Cellini und Canova zu den größten Bildhauern aller Zeiten. Sein bildhauerisches Werk ist so umfangreich, dass bis heute noch kein vollständiger Katalog seiner Werke erschien. Er würde mit Sicherheit mehrere hundert Seiten umfassen.

Rodin studierte an der Schule für angewandte Kunst, da er an der Pariser Kunsthochschule dreimal zurückgewiesen wurde.

Rodin war ein glühender Bewunderer der Schönheit. Am meisten fesselte ihn der menschliche Körper, den er immer wieder in seiner "vérité fugitive", im flüchtigen Moment des Augenblicks verewigte: Lebendige, pulsierende Schönheit, die unter seinen schöpferischen Händen unvergängliche Gestalt annahm. Was immer Rodin mit seinen Händen schuf, strahlt ungeheure Vitalität und ungezähmte Kraft aus.

Seine Skulpturen mit ihren vielfach gebrochenen Oberflächen leiteten eine neue Ära der Bildhauerkunst ein. Die Genialität von Rodins moderner Formensprache, die sich mit Elementen des Impressionismus ausdrückte, die denkmalhafte Pose des akademischen Stils verließ und seelische Verfassungen in bewegten Oberflächen lebendig werden ließ, musste erst noch erkannt werden: "Kühnheit des Lichts - Bescheidenheit des Schattens" - Rodin komponierte diesen Dialog der Erhöhungen und Senkungen in die "Haut" seiner Plastiken. Flackernde Glanzlichter und geheimnisvolle Schatten beseelen seine Figuren und machen sie lebendig: "Skulptur ist die Kunst, die Formen im Spiel von Licht und Schatten darzustellen."

Empfehlungen