Bernhard Jäger:
Bronzeskulptur "Zunge für Einstein" mit Künstlerbuch
Bernhard Jäger:
Bronzeskulptur "Zunge für Einstein" mit Künstlerbuch

Kurzinfo

Limitiert, 180 Exemplare | nummeriert | signiert | Bronze | handgefertigt | patiniert | teilweise poliert | Maße 40 x 14 cm (H/B) | Gewicht 1 kg | Monografie | Format 35 x 27 cm | 272 Seiten | 386 Abbildungen

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Bronzeskulptur "Zunge für Einstein" mit Künstlerbuch
Bernhard Jäger: Bronzeskulptur "Zunge für Einstein" mit K...

Detailbeschreibung

Bronzeskulptur "Zunge für Einstein" mit Künstlerbuch

Ein Skandal war das Foto des grauhaarigen Nobelpreisträgers Einstein. Es zeigt den Schöpfer der Relativitätstheorie tatsächlich mit weit herausgestreckter Zunge. Der heiteren Gelassenheit und lächelnden Distanz dieses großen Physikers setzt Bernhard Jäger mit seiner Bronzeskulptur "Zunge für Einstein" ein ebenso tiefgründiges wie vergnügliches Denkmal. Das Gesicht ist reduziert auf die klare Form eines Quadrats. Durch zahlreiche individuelle Spuren strahlt es Erfahrenheit und Weisheit aus, enthüllt aber gleichzeitig Ironie und Witz und offenbart somit herausragende Wesenszüge des Genies. Schelmisch streckt der bronzene Einstein dem Betrachter seine überdimensionale Zunge heraus und präsentiert auf seinem Kopf anstelle des wehenden Haares eine Reihe von Farbstiften. Als wolle der Künstler dem Betrachter einen Streich spielen, sind Zunge und Stifte so gearbeitet, dass sie die Illusion andersartiger Stofflichkeit erwecken. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass "Zunge für Einstein" komplett in Bronze gegossen ist.

Skulptur in feiner Bronze, patiniert, teilweise poliert. Von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren. Limitierte Auflage 180 Exemplare, nummeriert und signiert. Höhe 40 cm. Breite 14 cm. Gewicht 1 kg. Mit zusätzlicher Monografie über Bernhard Jäger und sein Werk "Arbeiten aus 50 Jahren" von Friedhelm Häring. Buchformat 35 x 27 cm. Umfang 272 Seiten. 386 Abbildungen.

Über Bernhard Jäger

Deutscher Maler, Grafiker, Bildhauer

1935 in München geboren.

1957-1960 Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main.

Von 1985-2000 leitete er die Abendschule der Städelschule in Frankfurt am Main.

Bernhard Jäger ist Mitglied der Darmstädter Sezession.

Zahlreiche Ausstellungen haben sein Werk bekannt gemacht.

1998 Preis der Heitland-Foundation.

Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl): Stedelijk-Museum, Amsterdam; Museum of Fine Arts, Boston; Rose Art Museum, Brunswick; San Francisco Museum of Art; Kunsthalle Nürnberg; Klingspor-Museum, Offenbach.

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