Berta (Maria Innocentia) Hummel:
Bild "Wiesenblumenstrauß" (1927/30), gerahmt
Proportionsansicht
Bild "Wiesenblumenstrauß" (1927/30), gerahmt
Berta (Maria Innocentia) Hummel:
Bild "Wiesenblumenstrauß" (1927/30), gerahmt

Kurzinfo

Limitiert, 300 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Aquarell auf Karton | gerahmt | Passepartout | verglast | Format 71,5 x 56 cm (H/B)

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Bestell-Nr. IN-888027.R1

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Bild "Wiesenblumenstrauß" (1927/30), gerahmt
Berta (Maria Innocentia) Hummel: Bild "Wiesenblumenstrauß...

Detailbeschreibung

Bild "Wiesenblumenstrauß" (1927/30), gerahmt

Frisch und frei in der Darstellung ist dieser aquarellierte sommerliche Wiesenblumenstrauß. Der Unterschied zu den detailliert gezeichneten romantischen Motiven der Hummelkinder könnte nicht größer sein.
Original: 1927/30, Aquarell, Berta-Hummel-Museum, Massing.

Original-Dietz-Replik. Aquarell in 42 Farben auf 300g Büttenkupferkarton reproduziert. Limitierte Auflage 300 Exemplare. Gerahmt in silberner Massivholzrahmung mit Passepartout, verglast. Format 71,5 x 56 cm (H/B).

Über Berta (Maria Innocentia) Hummel

1909-1946

Berühmt wurde Berta Hummel mit ihren liebevoll gezeichneten "Hummelfiguren", die als niedliche Postkartenmotive und Porzellanfiguren in den 1930er Jahren weltweite Verbreitung fanden. 1934 erschien das erste Hummelbuch im Verlag Emil Fink in Stuttgart, 1939 folgte das Zweite, mit dem Titel "Hui, die Hummel".

Weniger bekannt ist das übrige zeichnerische und malerische Werk, das vorwiegend in ihrer Studienzeit entstand. In einem expressiven Stil gehalten unterscheiden sich die abstrahierten Porträts, Blumenstillleben, Stadtansichten, Landschaften und Karikaturen enorm von den lieblichen Hummelkindern. Die Münchner Studienjahre waren Hummels produktivste und kreativste künstlerische Phase. Sie arbeitete in Aquarelltechnik, zeichnete mit Kohle, Bleistift und Rötel und widmete sich Ölgemälden.

Berta Hummel, mit Ordensnamen Maria Innocentia, wurde 1909 im niederbayrischen Massing geboren. 1927-31 studierte sie an der Staatsschule für angewandte Kunst in München, 1935-37 kehrt sie zurück für ein Aufbaustudium. Überraschend war 1931 ihr Entschluss, in das Franziskanerinnen-Kloster Sießen einzutreten. Dort erteilte sie Zeichenunterricht und entwarf Andachts- und Altarbilder sowie liturgische Textilien. Berta Hummel verstarb im Alter von 37 Jahren 1946 im Kloster Sießen an Tuberkulose.

1994 wurde das Elternhaus zum Berta-Hummel-Museum umgestaltet. Seitdem ist der künstlerische Nachlass Hummels in ihrem Geburtsort zu besichtigen.

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