Königlicher Opferbecher von Lagasch, Kunstguss

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Königlicher Opferbecher von Lagasch, Kunstguss

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstguss | handgefertigt | Höhe 23 cm

https://www.arsmundi.de

Königlicher Opferbecher von Lagasch, Kunstguss

Zwei Heilung symbolisierende Schlangen ranken sich zur Gießtülle empor. Hinter ihnen stehen göttliche Figuren, halb Adler, halb Schlange, mit gehörnter Tiara als Zeichen des Königs und obersten Priesters. Original: Musée du Louvre, Paris. Neusumerisch, um 2150 v. Chr.

Polymeres ars mundi Museums-Replikat von Hand gegossen, Höhe 23 cm.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Ruinenstadt in Mesopotamien, am Euphrat. Sie wurde erstmals gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. erwähnt. Anfang des 2. Jahrtausends begann der Aufschwung der Stadt zur Hauptstadt von Babylonien und zum kulturellen Zentrum der gesamten vorderasiatischen Welt. Ihre um 1700 v. Chr. von Hammurapi begründete Vormachtstellung beruht auf der Bedeutung des Gottes Marduk, der im gesamten vorderasiatischen Raum verehrt wurde. Ihre größte Blüte erlebte die Stadt unter Nabopolassar (626-605 v. Chr.) und Nabukadnezar II. (605-562 v. Chr.)

Die babylonische Kunst ist nur in wenigen Werken belegt. Erhalten geblieben sind Reliefs in Basalt und Marmor, sowie diverse Rollsiegel. Der Löwe von der Prozessionsstraße am Ischtartor in Babylon befindet sich heute im Louvre in Paris.

Weiterführende Links:
Sumerische Kunst

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