Skulptur "Lama-Paar", Metallguss vergoldet

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Skulptur "Lama-Paar", Metallguss vergoldet

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Kurzinfo

Replikat | Metallguss | vergoldet | Höhe ca. 8 cm

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Skulptur "Lama-Paar", Metallguss vergoldet

Opfergaben für den Sonnengott Tici Viracocha stellen diese zierlichen Lamafigürchen dar. Die stolze Haltung und die starke Ausstrahlungskraft der Tiere ziehen den Betrachter in ihren Bann. Original: Staatliches Museum für Völkerkunde, München. 13.-16. Jh. n. Chr. Cuzco-(Inka)Stil.

Metallguss, vergoldet. Höhe mit Sockel ca. 8 cm.

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Skulptur "Lama-Paar", Metallguss vergoldet 5.00 5 1

erfüllt meine Erwartungen

2014-5-6

Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Ursprünglich ein Herrschertitel, später Bezeichnung für die Bewohner des Inka-Reiches im Hochland von Peru.

Das Inkareich bestand in seinen Anfängen gegen Ende des 11. Jahrhunderts lediglich in der Stadt Cuzco, nord-westlich des Titicacasee gelegen. Bis zur Landung der Spanier im Jahr 1532 dehnte es sich kontinuierlich aus und erreichte eine Fläche, die von der heutigen Nordgrenze Ecuadors bis zum Rio Maule in Chile reichte.

Die Inka errichteten gewaltige Bauten, bei denen Zweckmäßigkeit und Nutzbarkeit im Vordergrund standen. Verzierungen gab es nur an Toren und Nischen. Goldschmiede- und Keramikkunst hingegen brachten ein umfangreiches Erbe hervor, das heute in den Museen überall auf der Welt zu bestaunen ist.

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