Aztekische Opferschale

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Aztekische Opferschale

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Kurzinfo

Replikat | Höhe 14 cm | Durchmesser 24 cm

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Aztekische Opferschale

Wenn im Hochtal von Mexiko der "Fall der Früchte" gegangen wurde, brachte man in solchen Kultschalen gnädig stimmende Opfer dar. Kürbisrasseln, Schildkrötenschlagzeug und Muschelhorn erklangen, wenn der Jaguarpriester die Götter von 13 Himmeln und 9 Unterwelten anrief. Original: Staatliche Museen Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Museum für Völkerkunde, aztekisch, 1400-1520 n. Chr. Grüner Porphyr. Höhe 14 cm, Durchmesser 24 cm.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Indianervolk, das zu Beginn des 2. Jahrtausends n. Chr. in das zentrale Hochland von Mexiko eindrang und im Jahr 1325 die Stadt Tenochtitlán gründete. Durch Diplomatie, Bündnisse und Handel breiteten sie ihr Herrschaftsgebiet immer weiter es. Es reichte vom Atlantischen Ozean bis nach Südmexiko und Guatemala.

Typisch für die Kunst der Azteken sind monumentale Steinskulpturen, von denen aber nur noch wenige erhalten sind. Berühmt ist der 25 Tonnen schwere Kalenderstein, Durchmesser 3,60 Meter, mit der Darstellung der Weltalter und des Erdgottes Tlaltecutli.

Die Azteken waren auch Meister in der Herstellung von Masken und Schilden aus Türkis, Perlmut, Jett und Muschelschale.

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