Kurfürstliche Serpentin-Schale, Version in Edelserpentin

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Kurfürstliche Serpentin-Schale, Version in Edelserpentin

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Edelserpentin + Bronze | vergoldet | Höhe 9 cm | Ø 10 cm

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Kurfürstliche Serpentin-Schale, Version in Edelserpentin

Unter Kurfürst August erlebte die Verarbeitung des Serpentins eine besondere Blüte. Die mit der Jahreszahl 1572 versehene Schale mit dem gravierten Wappen Kursachsens und des Königreiches Dänemark auf der Innenseite des Deckels weist auf den Kurfürsten und seine Gemahlin Anna, eine Tochter König Christians III. von Dänemark, hin.
Original: Staatliche Kunstsammlung Dresden, Grünes Gewölbe. Sachsen um 1572.

ars mundi Museums-Replikat, Höhe 9 cm, Durchmesser 10 cm. Edition in echtem Edelserpentin. Deckel aus feiner Bronze, vergoldet.

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(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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