Peruanische Eulenvase

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Peruanische Eulenvase

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstguss | handgefertigt | bemalt | Höhe 14 cm

https://www.arsmundi.de

Peruanische Eulenvase

Das erstaunlich realistische Eulengefäß zeugt vom hohen Kulturstand der Mochica-Kultur. Peru, ca. 700-1000, Keramik. Original: Norfolkmuseum of Arts. Polymeres ars mundi Museums-Replikat von Hand gegossen und bemalt, Höhe 14 cm.

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Peruanische Eulenvase 5.00 5 1

Ich musste jedes Mal schmunzeln, wenn ich die Vase im Katalog sah. Jetzt steht vor mir auf dem Schreibtisch und gelangt mir zur Freude. Ich überlege, was der Töpfer sich dabei gedacht hat. Ist die Eule für ihn ein Heiligtum oder Glücksbringer? Keine Ahnung, aber Grund zum Nachdenken.

2016-5-9

Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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