Mayakopf-Plastik

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstguss | handgefertigt | Höhe 54 cm | Gewicht ca. 14 kg

https://www.arsmundi.de

Mayakopf-Plastik

Dieses Bildnis eines jungen Kriegers gehörte zu den Höhepunkten der großen Maya-Ausstellung in Venedig. Ein geheimnisvolles Relikt der legendären mittelamerikanischen Hochkultur aus dem Grab des Königs Pacal, Region Palenque/Mexiko. Klassische Periode, ca. 7.-9. Jh. v. Chr. Original: Museum N. M. Mexico City. Polymeres ars mundi Museums-Replikat, von Hand gegossen, Höhe inklusive Sockel 54 cm, Sockelmaß 13 x 13 x 13 cm, Gewicht ca. 14 kg.

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Plastische Darstellung von Kopf und Schulter des Menschen.

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Sammelbegriff für alle Gussverfahren, die ars mundi durch spezialisierte Kunstgießereien ausführen lässt.

Steinguss
Entspricht dem Kunstmarmor, mit dem Unterschied, dass statt Marmorpulver der zu replizierende Stein in pulverisierter Form verwendet wird.

Kunstbronze
Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.

ARA-Holzkopie
Um größtmögliche Originaltreue zu garantieren, wird ein künstlich hergestelltes Holzimitat als Basismaterial verwendet, das in Dichte, Bearbeitbarkeit, Farbe und Oberflächenstruktur die typischen Holzeigenschaften aufweist.

Keramikguss
Bei Keramikguss wird in der Regel Gießton verwendet, der dann gebrannt und evtl. glasiert wird. An Stelle der üblichen Kautschukformen müssen bei Keramikguss - wie auch bei der Porzellanherstellung - oft komplizierte Gipsformen verwendet werden.

Bronzeguss
Hier kommt in der Regel das Jahrtausende alte Wachsausschmelzverfahren zum Einsatz. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Weiterführende Links:
Bronzeguss
Wachsausschmelzverfahren

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Das indianische Volk der Maya war Träger einer hochentwickelten Kultur, die von Süd-Mexiko über Guatemala und Belize bis West-Honduras und El Salvador beheimatet war.

Ihre Blütezeit hatte die Maya-Kultur in der klassischen Epoche von 300-900. In der nachklassischen Zeit (900-1540) erlebte die Maya-Kultur unter dem Einfluss der Tolteken eine neue Blüte.

Die Kunst der Maya nimmt unter den mesoamerikanischen Kulturen eine absolute Spitzenstellung ein. Pyramiden, Tempel und Paläste waren reich mit Reliefs geschmückt, die von der meisterlichen Bildhauerkunst der Maya zeugten. Nur wenige Wandmalereien haben die Wirren der Jahrhunderte überstanden.

Die Keramikkünstler der Maya schufen meist kleine, feinmodellierte, z. T. bemalte Tonfiguren sowie Gefäße und Schalen. Aus Jade wurden u. a. Anhänger, Perlen, Ohrschmuck gefertigt.

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