Tempelhund

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstbronze + Muschelkalk | handgefertigt | Gesamthöhe 10 cm

https://www.arsmundi.de

Tempelhund

Schon immer hatten die Künstler des alten Orients eine Vorliebe für Tiere, die ihres Erachtens die Elementarkräfte adäquater symbolisierten als der Mensch. Dieser Wachhund sollte der Göttin Nin-isina ein Opfer darbringen; die Widmung besagt, dass ihn "der ekstatische Priester und große Sänger Abba-duga" als fürbittende Votivgabe für den König von Ur skulptieren ließ.
Original: Musée du Louvre, Paris. sumero-akkadisch, Isin-Periode, 19. Jh. v. Chr., Bronze.

Polymeres ars mundi Museums-Replikat, von Hand gegossen, mit bronzierter Oberfläche. Höhe mit Muschelkalksockel 10 cm.

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Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Ruinenstadt in Mesopotamien, am Euphrat. Sie wurde erstmals gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. erwähnt. Anfang des 2. Jahrtausends begann der Aufschwung der Stadt zur Hauptstadt von Babylonien und zum kulturellen Zentrum der gesamten vorderasiatischen Welt. Ihre um 1700 v. Chr. von Hammurapi begründete Vormachtstellung beruht auf der Bedeutung des Gottes Marduk, der im gesamten vorderasiatischen Raum verehrt wurde. Ihre größte Blüte erlebte die Stadt unter Nabopolassar (626-605 v. Chr.) und Nabukadnezar II. (605-562 v. Chr.)

Die babylonische Kunst ist nur in wenigen Werken belegt. Erhalten geblieben sind Reliefs in Basalt und Marmor, sowie diverse Rollsiegel. Der Löwe von der Prozessionsstraße am Ischtartor in Babylon befindet sich heute im Louvre in Paris.

Weiterführende Links:
Sumerische Kunst

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