Friedensreich Hundertwasser:
Architekturmodell "KunstHausWien"

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Architekturmodell "KunstHausWien"

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Kurzinfo

Keramik | handgefertigt | nummeriert | Zertifikat | Format 18 x 13 x 11,5 cm

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Friedensreich Hundertwasser: Architekturmodell "KunstHausWien"

Nichts geringeres als eine ständige Heimat für einen Teil seines malerischen Werkes suchte und fand Friedensreich Hundertwasser in einer ehemaligen Möbelfabrik der Gebrüder Thonet im dritten Wiener Gemeindebezirk. Der Umbau, bei dem zwei Häuser zusammengelegt wurden, wurde von Architekt Peter Pelikan geplant. Die Größe des Gebäudes bot die Gelegenheit, nicht nur ein Hundertwasser-Museum (die ersten beiden Stockwerke) einzurichten, sondern auch Ausstellungsfläche für internationale Wechselausstellungen zu schaffen (dritter und vierter Stock). Ausstellungsfläche: rund 4.000 qm. Im Erdgeschoss sind neben Kasse und Garderobe ein Museumshop und ein Café-Restaurant untergebracht.

Architekturmodell im Maßstab 1:160. Keramik, von Hand aufwendig mit Glasurfarben bemalt und gebrannt. Jedes Exemplar einzeln auf dem Boden nummeriert. Format 18 x 13 x 11,5 cm. In repräsentativer Holzschatulle. Mit Zertifikat.

Die abgebildeten Werke sind urheberrechtlich geschützt. Es ist insbesondere nicht gestattet, diese Abbildungen zu kopieren, zu bearbeiten, auszudrucken oder zu veröffentlichen. Zuwiderhandlungen werden straf- und zivilrechtlich verfolgt.

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2015-2-25

1928-2000

Hundertwasser ist einer der international bekanntesten Künstler unserer Zeit. Sein weltweites Renommee hat sich bereits in den 1960er Jahren gefestigt. Eine bewegte und bewegende Laufbahn folgte. Seine Aura, seine Macht war die Ernte seiner Malerei und seines vielseitigen Wirkens.

Demonstrationen, Reden und Happenings, Aktionen, Beiträge zur Ökologie, der Einsatz für ein Leben in Einklang mit der Natur, Manifeste für die Natur, für eine menschengerechtere Architektur und für die Verbesserung des Lebens der Menschen.

Baummieter, Bewaldung der Dächer, Begrünung der Städte, Humustoilette, Wiederherstellung von gesellschaftlichen Werten und der natürlichen Kreisläufe. Ein Mahner gegen Umweltverschmutzung, gegen die Gefahren der Kernenergie, gegen Naturverschandelung und die Zerstörung des Naturerbes und für eine abfallfreie Gesellschaft.

Seit den 50er Jahren hat sich Hundertwasser mit der Architektur beschäftigt. Anlässlich der Einweihung des Hundertwasser Hauses der Stadt Wien (1986) sagte er: "Wir erleben wieder eine Wende, wo alte und starre Werte in der Architektur und im Städtebau immer mehr infrage gestellt werden. Die Geradlinigkeit und die Uniformität der Bauhausarchitektur geht ihrem Ende entgegen, denn sie ist gefühllos, steril, kalt, herzlos, aggressiv und emotionslos. Die Ära des absoluten Rationalismus geht zu Ende. Die neuen Werte sind erhöhte Lebensqualität und nicht Lebensstandard. Sehnsucht nach Romantik, Individualität, Kreativität, insbesondere Kreativität und ein Leben in Harmonie mit der Natur."

Unsere Epoche hat in Friedensreich Hundertwasser den imponierendsten Herausforderer des totalitären Denkens gefunden, ob es nun um die Kernenergie, die Genmanipulation, den Umweltschutz oder die Gestaltung unseres Lebensraumes geht. Hundertwasser lebte völlig in Einklang mit seiner Sicht der Dinge und in Gegnerschaft zu den Widersprüchen der postindustriellen Gesellschaft. Hundertwassers Bedeutung ist seine Kunst, die Schönheit hervorbringt: Eine Botschaft der natürlichen Harmonie, des Friedens, der Freude.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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