Kaikaoss:
Bild "Die Übungsstunde" (2007), gerahmt

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Kaikaoss:
Bild "Die Übungsstunde" (2007), gerahmt

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Limitiert, 299 Exemplare | nummeriert | handsigniert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Atelierrahmung | Format 65 x 85 cm

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Kaikaoss: Bild "Die Übungsstunde" (2007), gerahmt

Die musikalische Übung erweist sich als raffiniertes Harlekinspiel, angedeutet durch die Figur im Hintergrund, das bunte Hemd des Übenden und das verhängnisvolle Verhältnis von Musikblatt und Musikanten.

Giclée auf Künstlerleinwand, 2007. Limitierte Auflage 299 Exemplare. Auf der Rückseite nummeriert und vom Künstler signiert. Auf Keilrahmen gespannt. Format 60 x 80 cm. Gerahmt in anspruchsvoller Massivholz-Atelierrahmung mit Schattenfuge. Format 65 x 85 cm.

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KaikaossDer Maler Kaikaoss wurde 1965 in Kabul geboren, wo er auch seine erste künstlerische Ausbildung erhielt. Das Kunststudium absolvierte er in Minsk, Weißrussland. Hier wurden seine Werke auch zum ersten Mal ausgestellt. Seit 1991 lebt und arbeitet Kaikaoss als freischaffender Künstler in Deutschland. Seitdem wurden seine Werke auf zahlreichen Gemeinschafts- und Einzelausstellungen in Deutschland und Paris präsentiert.

Stilistisch orientiert sich Kaikaoss am Surrealismus der klassischen Moderne. Man fühlt den Einfluss seiner Vorbilder Picasso und Magritte, deren Elemente er aufnimmt ohne diese jedoch zu kopieren. Eigenständige Meisterwerke in großer Tradition.

Was ihn vor anderen Künstlern auszeichnet, sind vor allem seine profunde Technik und seine bildnerische Intelligenz. Die realistisch gemalten Bilder von Kaikaoss wirken auf den ersten Blick völlig einleuchtend. Doch was zunächst "richtig" erscheint, wird bei näherem Hinsehen in Frage gestellt. So spielt der Künstler auf eine raffinierte Art und Weise mit unseren Wahrnehmungserwartungen.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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