Karl Schmidt-Rottluff:
Bild "Seerosen" (1934), gerahmt

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Karl Schmidt-Rottluff:
Bild "Seerosen" (1934), gerahmt

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Limitiert, 499 Exemplare | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 69 x 89 cm (H/B)

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Karl Schmidt-Rottluff: Bild "Seerosen" (1934), gerahmt

Kulturvölker des Altertums sahen in der Seerose ein Symbol für Lebenskraft und Reinheit, bereits um 4000 Jahre v. Chr. galt sie in Ägypten als Sinnbild der Weltschöpfung und der Wiedergeburt: Ein prädestiniertes Motiv für Schmidt-Rottluff, der in einer Zeit, als seine Kunst als entartet galt, mit seiner Malerei mutig neue Wege beschritt.
Original: Aquarell, Sammlung Ziegler, Kunstmuseum Mülheim a.d. Ruhr.

Hochwertige Reproduktion im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Leinwand gearbeitet und auf Keilrahmen gespannt. Limitierte Auflage 499 Exemplare. In handgearbeiteter Galerierahmung. Format 69 x 89 cm (H/B).

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Karl Schmidt-Rottluff: Bild "Seerosen" (1934), gerahmt 4.00 5 1

Ein sehr schönes Bild. Leider ist es etwas dunkler, als es auf dem Bildschirm erscheint. Die Verpackung war hervorragend.

2015-12-2

1884-1976

Er liebte die Abgeschiedenheit der Natur, die Landschaften von Nord- und Ostsee, die zum Schaffensort und Motiv von Karl Schmidt-Rottluffs Werken wurden. Neben Fritz Bleyl und Ernst Ludwig Kirchner war er Mitbegründer der 1905 entstandenen Künstlervereinigung "Die Brücke". Zeitgleich änderte er seinen Namen durch die Ergänzung seines Geburtsorts Rottluff.

Mit dem Umzug 1911 nach Berlin prägen futuristische, kubistische und afrikanische Einflüsse sein Werk. Der Künstler litt unter der Diffamierung seiner Kunst durch die Nationalsozialisten, die ihm 1936 ein Ausstellungsverbot aussprachen, auf das fünf Jahre später ein Malverbot folgt. Verzweifelt kehrt Schmidt-Rottluff in seine Heimatstadt zurück und nimmt Ende der 1940er Jahre eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin an, durch die er zur Arbeit an großformatigen Aquarellen findet, die charakteristisch für ihn wurden.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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